Wer auf sanfte Weise etwas für die Figur tun und dabei noch seine Gelenke schonen will, sollte sich im Wasser bewegen. Außer Schwimmen bietet sich dabei auch Aqua-Fitness an, das mittlerweile viele öffentliche Schwimmbäder und Fitness-Studios im Kursprogramm haben.
Aqua-Fitness ist der Oberbegriff für die unterschiedlichsten Workouts, die es im Wasser gibt. Hier ein kleiner Überblick über die gängigen Kursarten:
Aquarobic: Aquarobic ist – wie der Name schon sagt – eine Art Aerobic im Wasser. Die Bewegungsabfolgen der Wassergymnastik sind jedoch deutlich einfacher als “zu Lande” und bestehen in erster Linie aus kurzen, leicht zu merkenden, fließenden Arm- und Beinbewegungen zu Musik.
Aqua-Jogging oder Water Running ist Joggen im brusthohen Wasser, die Füße berühren dabei den Boden. Beim Deep Water Running für etwas geübtere Aqua-Jogger wird auf den Bodenkontakt verzichtet; spezielle Floating Belts sorgen für den nötigen Auftrieb im tiefen Wasser.
Beim Aqua-Cycling wird – ähnlich dem klassischen Cycle-Training im Fitness-Studio auf der Stelle geradelt. Der Sport wird auf feststehenden Rädern im flachen Wasser ausgeübt und ist ein wirksames Ausdauertraining. Zur Ausübung benötigt der Sportler Aquaschuhe.
Gut gegen Blockaden und Verspannungen wirkt Aqua-Qi-Gong. Ähnlich dem klassichen QiGong bestimmen langsame, fließende Bewegungen das Körpertraining.
Photo: stock.xchng
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