Tischtennis kommt ursprünglich aus England und wurde dort erstmals im 19. Jahrhundert praktiziert. Inzwischen ist der Sport, der schnelles Reaktionsvermögen erfordert, bereits bei vielen Kindern und Teenagern angekommen.
Auf Spielplätzen und Schulhöfen trifft man immer wieder auf Tischtennisplatten, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Viele Kinder reißen sich geradezu darum, einmal spielen zu dürfen.
Aber auch viele Familien haben bereits eine Tischtennisplatte angeschafft. Hat man eine Garage oder einen Hobbyraum, so bietet sich diese Investition an. Hier kann nun jederzeit nach Lust und Laune das eine oder andere Match ausgetragen werden.
Beim Kauf sollte man sich überlegen, ob die Platte wetterfest sein sollte oder nicht. Spielt man in Innenräumen, benötigt man keine witterungsbeständige Platte. Hier gibt es große Preisunterschiede, gerade weil es hier auf die richtige Oberflächenbeschichtung ankommt. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten. Auch der Klappmechanismus ist wichtig. Dieser sollte möglichst unkompliziert sein. Die Platte sollte mit wenigen einfachen Handgriffen zusammengeklappt werden können. So kann sie bei längerem Nichtgebrauch platzsparend „verstaut“ werden.
Beim Tischtennis kommt es aber nicht nur auf die Platte an. Auch die Schläger spielen eine Rolle. Der Schläger sollte gut in der Hand liegen und nicht allzu schwer sein. Bevor Sie sich für einen Schläger entscheiden, probieren Sie diesen erst einmal im Fachgeschäft aus. Nicht jeder kommt gleich gut mit jedem Schläger zurecht. Auch hier ist die Beschichtung wichtig. Je nach Qualität prallen die Bälle unterschiedlich schnell ab. Bälle sind in diversen Farben erhältlich und haben einen Durchmesser von 4 cm. Gelbe Bälle verwendet man vornehmlich auf blauen Platten, während weiße Tischtennisbälle auf grünem Untergrund besser sichtbar sind.
Die Regeln beim Tischtennis sind relativ einfach. Es geht darum, den Ball mit dem Schläger über das Netz zu schlagen, sodass dieser die Platte auf der anderen Seite wieder berührt. Bei Fehlern gibt es immer einen Punkt für die Gegenseite. Wer sich mit dem Sport intensiver auseinandersetzen möchte, besucht am besten einen entsprechenden Verein. Hier kann in nach Alter strukturieren Gruppen trainiert werden. Dieser Sport trainiert besonders die Hand-Augen-Koordination und ist daher auch bei Kindern mit Koordinationsschwächen eine gute Förderungsmöglichkeit.
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