12.01.2012

Sportbrillen für Brillenträger

Klare Sicht ist im Sport unerlässlich. Ob man nun beim Ballsport die Bewegungen seiner Gegner klar erkennen muss oder beim Radsport Hindernisse rechtzeitig wahrnehmen sollte. Viele Brillenträger stellt das immer wieder vor Probleme. Denn die Alltagsbrille ist für viele Sportarten nicht geeignet – wenn sie nicht ganz fest sitzt, fängt sie sehr schnell an zu rutschen, andernfalls zu drücken. Zudem bergen Brillen ein großes Verletzungsrisiko, wenn sie bei einem Sturz kaputt gehen.

Eine gute Alternative stellen hier Kontaktlinsen dar. Einmal vom  Optiker oder Augenarzt angepasst, kann man die Linsen dann recht günstig über Online-Shops kaufen, zum Beispiel unter http://misterspex.de/kontaktlinsen/. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kontaktlinsen drücken oder rutschen nicht und sie können bei einem Sturz nicht brechen. Zudem schränken Kontaktlinsen das Sichtfeld nicht ein und garantieren damit rundum klare Sicht. Darüber hinaus können Kontaktlinsen gerade bei schweißtreibenden Sportarten nicht beschlagen. Der einzige Nachteil der Kontaktlinsen ist der fehlende Schutz der Augen. Dabei spielen nicht nur Faktoren wie Blendung und die gefährlichen UV-Strahlen eine Rolle, sondern auch beispielsweise das Austrocknen der Augen bei Gegenwind beim Rad- oder Skifahren. Daher sollte man dennoch nicht auf eine entsprechende Sportbrille verzichten. Diese lässt sich bequem über den Kontaktlinsen tragen. Somit hat man optimale Sicht bei einwandfreiem Schutz der Augen vor eventuellen Gefahren.


Trotz der Vorteile scheuen viele Menschen vor Kontaktlinsen zurück. Das mag an Bedenken vor Augeninfektionen liegen oder an der mangelnden Geduld beim Ein- oder Absetzen der Linsen. Wer keine Linsen tragen möchte, muss heutzutage jedoch dennoch nicht auf den geliebten Sport verzichten. Neben Kontaktlinsen gibt es weitere Möglichkeiten seine Fehlsichtigkeit beim Sport zu korrigieren. Eine Alternative sind Sportbrillen, die über der „normalen“ Brille getragen werden können. Diese speziellen Sportbrillen sind innen weiter ausgeschnitten, sodass genug Platz für die Korrektionsbrille ist, ohne dass diese drückt. Da man bei dieser Variante seine Alltagsbrille trägt, kann es jedoch passieren, dass die Brille beschlägt, sobald man ein paar Minuten steht.

Das Beschlagen der Korrektionsgläser kann über Sportbrillen mit Clip-Ins vermieden werden. Bei dieser Variante werden die Gläser mit den individuellen Brillenwerten innen hinter die Schutzgläser der Sportbrille gesteckt. Die Clip-Ins lassen sich dann mit einem speziellen Antibeschlagmittel behandeln, sodass man stets einwandfreie Sicht behält. Bei diesen Sportbrillen können oft auch die Schutzgläser gewechselt werden, sodass sich die Glastönung einfach an die Lichtverhältnisse anpassen lässt. Entscheidet man sich dann doch einmal dazu Kontaktlinsen anstelle der Brille zu tragen, können die Clips einfach entfernt werden.

Eine technisch noch hochwertigere Möglichkeit seine Fehlsichtigkeit mit einer Sportbrille zu korrigieren, ist die Direktverglasung. Dabei wird das Schutzglas der Sportbrille mit den entsprechenden Korrektionswerten versehen und dann mit den gewünschten Features, wie Glastönung, Polarisationsfilter usw. versehen. Da man hier keine weiteren Gläser benötigt, kommt bei dieser Sportbrille kein zusätzliches Gewicht hinzu. Zudem wird das Sichtfeld nicht – wie bei den anderen beiden Varianten – eingeschränkt. Da man bei dieser Variante jedoch spezielle Gläser benötigt, sind diese Brillen entsprechend teuer.

Egal, für welche Variante man sich letztlich entscheidet, man kann günstige Sportbrillen online kaufen und dabei meist einiges an Geld sparen.