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	<title>Sport Fitness Wellness &#187; Sport</title>
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	<description>Tipps und Informationen rund um Sport und Training, sowie Fitness und Wellness für einen gesunden Lebensstil</description>
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		<title>Urlaub am Wasser</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer  Lust auf Spaß und Action am Wasser hat, für den sind Surfen oder Segeln die ideale Alternative zum reinen Strandurlaub. Neben der sportlichen Betätigung geben beide Sportart ein Gefühl von Freiheit und Naturverbundenheit. Das sorgt nicht nur für den körperlichen Ausgleich, sondern auch für den seelischen Augleich. Für alle, die ihn ihrem Urlaub gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer  Lust auf Spaß und Action am Wasser hat, für den sind Surfen oder Segeln die ideale Alternative zum reinen Strandurlaub. Neben der sportlichen Betätigung geben beide Sportart ein Gefühl von Freiheit und Naturverbundenheit. Das sorgt nicht nur für den körperlichen Ausgleich, sondern auch für den seelischen Augleich.</strong><span id="more-580"></span></p>
<p>Für alle, die ihn ihrem Urlaub gerne aktiv sind, bietet sich als besonders aufregende Form des Sporturlaubs eine <a title="Mehr Infos zu Surfreisen" href="http://www.tripodo.de/reiseanfrage/surfreisen/94" target="_blank">Surfreise</a> an. Die möglichen Destinationen sind dabei ebenso aufregend wie das nasse Vergnügen selbst. Neben den weltberühmten „Spots“ auf Hawaii locken auch die Strände in Australien und Kalifornien mit atemberaubend schönen Wellen. Surfreisen werden dabei meist in Verbindung mit einem Kurs an einer Surfschule gebucht, in der man das richtige und vor allen Dingen das sichere Gliden auf dem Board erlernen kann. Anfänger brauchen sich dabei keine Sorgen zu machen: Man startet meist mit sehr kleinen Wellen zum Üben und die Instruktoren wissen genau, welche Stellen im Meer es z.B. aufgrund von Korallenbänken und Riffs zu vermeiden gilt. So wird aus der Surfreise garantiert ein unvergesslicher Aktivurlaub.</p>
<p>Für  Freunde des Wassersports bieten Segelreisen eine aufregende Möglichkeit, sich im Urlaub sportlich zu betätigen. Das Spektrum der angebotenen Reisen reicht dabei vom einwöchigen <a title="Auf Segeltour gehen" href="http://www.tripodo.de/reiseanfrage/segelreisen/99" target="_blank">Segeltörn</a> an der Mittelmeerküste entlang bis zur Atlantiküberquerung auf einer großen Yacht. Aber auch Urlauber, die bisher noch keine Erfahrung mit dem Segelsport haben, können problemlos in diese faszinierende Aktivität eintauchen; zahlreiche Segelsportschulen bieten speziell auf Anfänger zugeschnittene Kurse, die in einer entspannten Atmosphäre die Grundlagen des Segelns vermitteln. Das Beste daran: Im Anschluss an einen solchen Kurs besteht in der Regel die Möglichkeit, eine Prüfung für den Segelschein abzulegen. Mit einem solchen Segelschein erwirbt man die Berechtigung, in Zukunft sein eigenes Boot anzumieten und selbstständig in seinem Traumrevier zu segeln und seinen Urlaub auf dem Wasser zu genießen.</p>
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		<title>E-Biken in Tirol: Entspannt radfahren und die Landschaft genießen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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		<description><![CDATA[E-Bikes erobern nun auch die Tiroler Berge. Die elektroangetriebenen Fahrräder sind das richtige Fortbewegungsmittel für diejenigen, die gerne in den Bergen radeln, aber auf die Kraftanstrengung des Mountainbikens verzichten möchten. Ein E-Bike ist jedoch kein Moped, es befördert den Fahrer nicht ohne eigenes Zutun den Berg hinauf, sondern unterstützt das Treten und macht Bergauf-Radeln dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E-Bikes erobern nun auch die Tiroler Berge. Die </strong><strong>elektroangetriebenen Fahrräder sind das richtige Fortbewegungsmittel für diejenigen, die </strong><strong>gerne in den Bergen radeln, aber auf die </strong><strong>Kraftanstrengung des Mountainbikens verzichten möchten. Ein E-Bike ist jedoch kein Moped, es befördert den Fahrer nicht ohne eigenes Zutun den Berg hinauf, sondern </strong><strong>unterstützt das Treten und macht Bergauf-Radeln dadurch wesentlich entspannter. </strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2010/06/E-Bike.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-565" title="E-Bike" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2010/06/E-Bike-1024x685.jpg" alt="" width="368" height="247" /></a><strong><span id="more-564"></span></strong></p>
<p>In <strong>Osttirol </strong>gibt es sieben E-Bike-Verleihe. Der Preis die E-Bike-Miete pro Tag beträgt rund 25 Euro. Beschreibungen der schönsten Rad-Touren in Osttirol gibt es online unter <a href="http://www.osttirol.com/de/e-bike/">www.osttirol.com/de/e-bike/</a>.</p>
<p>In den <strong>Kitzbüheler Alpen</strong> gibt es fünfzehn Verleihstationen und neun Akkuwechselstationen. Für 20 Euro pro Tag kann man hier bequem die Alpen erkunden. Und auch auf dem Sonnenplateau von <strong>Serfaus-Fiss-Ladis</strong> ist E-Biken im Trend: Hier wird sogar vom 25. bis 27. Juni eine große Eröffnungsfeier für die E-Bike-Saison veranstaltet.</p>
<p>E-Biken wird zudem im <strong>Stubai</strong> in drei Schwierigkeitsgraden angeboten. Bei den Outdoortagen Anfang Juli im Freizeitzentrum Neustift kann man das Fahrgefühl mit einem E-Bike kennen lernen. In <strong>Kitzbühel</strong> bieten 21 Partner E-Bike-Leistungen: Neun Hotels verleihen E-Bikes an ihre Hausgäste und neun Gasthäuser sind Ausflugsziele mit Akku-Tauschstationen.<br />
Quelle und Bild: Tirol Werbung</p>
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		<title>Sport gegen Rückenschmerzen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laufen, die Natur genießen und gleichzeitig die Fitness steigern – besonders im Frühling und Sommer gehören Joggen, Walking und Nordic Walking zu den beliebtesten Sportarten. Kein Wunder, denn Laufen eignet sich gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene. Und auch auf den Rücken wirken sich die Aktivitäten positiv aus. „So stärken Läufer nicht nur Bein- und Gesäßmuskulatur“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laufen, die Natur genießen und gleichzeitig die Fitness steigern – besonders im Frühling und Sommer gehören Joggen, Walking und Nordic Walking zu den beliebtesten Sportarten. Kein Wunder, denn Laufen eignet sich gleichermaßen für Anfänger und Fortgeschrittene. Und auch auf den Rücken wirken sich die Aktivitäten positiv aus.<span id="more-550"></span></strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=io6DTRX_bOk&amp;feature=related"></a>„So stärken Läufer nicht nur Bein- und Gesäßmuskulatur“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Münchner Orthopäde und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. „Laufen baut auch die Rumpfmuskeln auf und sorgt dadurch für eine Stabilisierung der Lendenwirbelsäule.“ Welche Sportart sich für den  Einzelnen eignet, hängt von verschiedenen Faktoren ab.</p>
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<p>Im Vergleich zu Walking und Nordic Walking belastet Joggen Wirbelsäule und Gelenke am stärksten. Denn bei jedem Schritt wirken Stöße auf die empfindlichen Körperpartien. Passendes Schuhwerk, das auf hartem Untergrund für ausreichend Dämpfung sorgt, gehört deshalb zu den wichtigsten Utensilien beim Joggen. „Bei Untrainierten belasten ungewohnte Stöße die Wirbel und Bandscheiben besonders stark“, erklärt Dr. Schneiderhan. „Daher empfiehlt es sich, zu Beginn kurze Strecken zu wählen und Distanz sowie Tempo erst nach und nach zu steigern.“ Unterstützend wirkt dabei ein leichtes Aufbautraining für die Rumpfmuskulatur. Und auch der richtigen Lauftechnik sollte anfänglich erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden: Wer über die Füße möglichst optimal abrollt, schont Wirbelsäule, Gelenke und Wadenmuskulatur.<br />
Im Gegensatz zum Joggen zählen Walking und Nordic Walking zu den schonenden Sportarten für die Wirbelsäule. Durch die gleichmäßigen Bewegungen wirken wesentlich geringere Stoßkräfte auf den Körper, weshalb sich diese beiden Disziplinen gut für Menschen eignen, die unter Rückenproblemen leiden. Beim Nordic Walking werden mithilfe der Stöcke zusätzlich Arm-, Brust- und Schultermuskulatur trainiert.</p>
<p>Quelle: orthopaede.com/openPR</p>
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		<title>Radwege im Bayerischen Wald</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:17:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Radfahren gehört in Deutschland zu den liebsten Outdoor-Freizeitbeschäftigungen für die ganze Familie. Diesem Trend tragen inzwischen viele Regionen Rechnung und weisen Radwege in allen Schwierigkeitsgraden aus. So auch Bad Birnbach im Bayerischen Wald. 13 Touren gibt es rund um den malerischen Ort, erst kürzlich wurde die „Papst-Tour“ eingeweiht &#8211; mit 104 Kilometern die längste Tour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2010/03/radtouren_bayerischerWald.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-528" title="radtouren_bayerischerWald" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2010/03/radtouren_bayerischerWald.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Radfahren gehört in Deutschland zu den liebsten Outdoor-Freizeitbeschäftigungen für die ganze Familie. Diesem Trend tragen inzwischen viele Regionen Rechnung und weisen Radwege in allen Schwierigkeitsgraden aus. </strong></p>
<p>So auch Bad Birnbach im Bayerischen Wald. 13 Touren gibt es rund um den malerischen Ort, erst kürzlich wurde die „Papst-Tour“ eingeweiht &#8211; mit 104 Kilometern die längste Tour rund um Bad Birnbach. Während diese Tour vor allem  Rennradfahrer anspricht, sind andere kurz und für die ganze Familie geeignet: So ist mit 15 Kilometern und lediglich 55 Höhenmetern die St. Ulrichs-Tour auch ohne langen Atem gut zu meistern. <span id="more-526"></span></p>
<p>Kurärzte bescheinigen, dass Radfahren die angenehmste Form der Behandlung von Erkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes oder Herzinfarkt ist. Für die anschließende Regeneration nach der Bewegung sorgen in der Rottal Therme ein Entmüdungsbecken mit 40 Grad warmem Heilwasser und spezielle Radfahrermassagen.</p>
<p>Für die Radtouren stellt Bad Birnbach ausführliches Kartenmaterial und sogar leihweise GPS-Navigationsgeräte mit sämtlichen Routen zur Verfügung. Infos unter <a href="http://www.badbirnbach.de/" target="_blank">www.badbirnbach.de</a></p>
<p>Quelle + Foto: Tourismusverband Ostbayern e.V./openpr.de</p>
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		<title>Skihallen in Deutschland, ein Wintermärchen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher musste man zum Snowboarden und Skifahren in die Berge fahren. Im Jahre 2001 hat in Neuss die erste Skihalle in Deutschland geöffnet, Skihallen in Bottrop, Oberhof, Senftenberg, Wittenburg und Bispingen folgten. Während man sich anfangs nicht sicher sein konnte, ob das Konzept in Deutschland aufgehen würde, haben sich Skihallen zu einem wahren Publikumsmagneten gemausert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Früher musste man zum Snowboarden und Skifahren in die Berge fahren. Im Jahre 2001 hat in Neuss die erste Skihalle in Deutschland geöffnet, Skihallen in Bottrop, Oberhof, Senftenberg, Wittenburg und Bispingen folgten. Während man sich anfangs nicht sicher sein konnte, ob das Konzept in Deutschland aufgehen würde, haben sich Skihallen zu einem wahren Publikumsmagneten gemausert, die wie Freizeitparks täglich tausende Besucher und Freunde des Wintersports anziehen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2010/01/snow-dome.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-510" title="snow dome" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2010/01/snow-dome.jpg" alt="" width="360" height="270" /></a></strong><span id="more-509"></span><br />
Was ist eigentlich eine Skihalle? Eine Skihalle ist eine lange Halle, dessen Boden ein Gefälle zwischen 10 und 35 Grad hat und mit Kunstschnee bedeckt ist, so dass man dort Ski und Snowboard fahren kann. In der Skihalle herrschen Temperaturen von ca. 2 bis 5 Grad, so dass man zu jeder Tages- und Jahreszeit und unabhängig vom Wetter dort Wintersport betreiben kann. Geeignet sind Skihallen sowohl für Kinder und Wintersportanfänger als auch für Profis im Wintersport.<br />
Während die erste Skihalle der Welt in Wien gebaut wurde, befindet sich die längste Skihalle mit einer Gesamtlänge von 640 Metern im alpincenter in Bottrop, in Oberhof kann man sogar auf einer 1,9 km langen Rundstrecke Langlaufski fahren.<br />
Weitere Skihallen in Deutschland sind die Jever Skihalle in Neuss, der Snow Funpark in Wittenburg, das Snowtropolis in Brandenburg sowie der <a href="http://www.snowdome.de/" target="_blank">Snow Dome</a> in der Lüneburger Heide.<br />
Die Skihallen in Deutschland boomen und wurden regelrecht zu Erlebnisparks entwickelt. So werden auch andere Sportarten angeboten, nach dem <a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/category/sport/wintersport/skifahren/" target="_blank">Skifahren</a> wird die Après Ski Party gefeiert und sogar Wellnessurlaube stehen auf dem Programm. Ein selbst erlebtes Wintermärchen, für das man nicht mehr in die Berge fahren muss.</p>
<p>Foto: pixelio.de, Snowdome Lüneburger Heide</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<h4><a href="Neues Snowboard?! Worauf beim Kauf zu achten ist" target="_blank"><strong>Neues Snowboard?! Worauf beim Kauf zu achten ist</strong></a></h4>
<h4><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/10/13/ausruestungscheck-skisaison/" target="_self">Ausrüstungscheck vor der Skisaison</a></h4>
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		<title>Ausrüstungscheck vor der Skisaison</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/10/13/ausruestungscheck-skisaison/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:37:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die kalten Tage nähern sich und damit auch die Skisaison. Wer sich die grauen Herbsttage mit ein wenig Sport bei Sonnenschein versüßen will, ist mit einem Skitag auf dem Gletscher gut beraten. Doch bevor es zum ersten Mal auf die Piste geht, sollte man seine Skiausrüstung gründlich von unten bis oben durchchecken. Dazu zählen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die kalten Tage nähern sich und damit auch die Skisaison. Wer sich die grauen Herbsttage mit ein wenig Sport bei Sonnenschein versüßen will, ist mit einem Skitag auf dem Gletscher gut beraten. Doch bevor es zum ersten Mal auf die Piste geht, sollte man seine Skiausrüstung gründlich von unten bis oben durchchecken. Dazu zählen nicht nur Ski, Skischuhe und Bindung, sondern auch die Bekleidung.</strong></p>
<p>Das wichtigste zuerst – die Ski. Wurden die Ski am Ende der letzten Saison nicht noch einmal präpariert, sollte dies nun unbedingt getan werden. Dabei ist es nicht nur wichtig den Belag zu wachsen. Auch die Kanten sollten den nötigen Schliff bekommen, damit das Skivergnügen ungetrübt stattfinden kann.</p>
<p><span id="more-474"></span>Außerdem sollte die Bindungseinstellung unbedingt von einem Fachmann überprüft werden. Diese kann sich während der Sommerpause nämlich verändern, so dass der bezweckte Schutz, vor Verletzungen bei einem Sturz, nicht mehr gegeben ist.</p>
<p>Was die meisten gerne vergessen – auch die Skischuhe sollten auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft werden. Hier gilt es darauf zu achten, dass alle Schnallen einwandfrei funktionieren und, dass die Sohle nicht abgelaufen ist.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Neben Ski, Bindung und Skischuhen sollte auch die Bekleidung einem gründlichen Check unterzogen werden. Nähte, Reißverschlüsse und Druckknöpfe sollten auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Um bei schlechten Witterungsverhältnissen ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt zu sein, sollte das Ski-Outfit außerdem nicht nur gewaschen, sondern auch imprägniert sein.</p>
<p>Na dann, Ski heil!</p>
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		<title>Faszination Snowkiten</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/04/faszination-snowkiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 15:51:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Über verschneite Wiesen gleiten, unberührte Tiefschneehänge durchqueren und das verführerische Glitzern winterlicher Berglandschaften genießen – beim Snowkiten wird dieser Traum wahr. Snowkiten ist Wintersport ohne Grenzen &#8211; kein Anstehen am Lift und keine überfüllten Pisten. Stattdessen hat man beim Gelände freie Wahl. Snowkiten kann man auf der Ebene ebenso gut wie am Berg und, man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/?attachment_id=106"><img class="size-medium wp-image-106 alignleft" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/337596_2633-300x225.jpg" alt="Snowkiten auf dem Eis" width="240" height="180" /></a></p>
<p><strong>Über verschneite Wiesen gleiten, unberührte Tiefschneehänge durchqueren und das verführerische Glitzern winterlicher Berglandschaften genießen – beim Snowkiten wird dieser Traum wahr. </strong></p>
<p>Snowkiten ist Wintersport ohne Grenzen  &#8211; kein Anstehen am Lift und keine überfüllten Pisten. Stattdessen hat man beim Gelände freie Wahl. <span id="more-69"></span>Snowkiten kann man auf der Ebene ebenso gut wie am Berg und, man höre und staune, sogar bergauf!</p>
<p>Seinen Ursprung hat diese faszinierende Sportart im Kiteboarding. Mit einem Lenkdrachen und einem speziellen Surfbrett rasen die Kiteboarder über das Wasser und vollführen atemberaubende Sprünge. Lange mussten sie im Winter auf ihren heißgeliebten Sport verzichten.</p>
<p>Doch seit einigen Jahren mischt das Snowkiten die Wintersportszene auf. Mit Ski oder einem Snowboard unter den Füßen zieht der Lenkdrachen die Snowkiter mit Geschwindigkeiten von bis zu 80km/h über die Ebene und ermöglicht ihnen bis zu 200 Meter weite Sprünge, die schon mal 20 Meter hoch sein können. Kein Wunder also, dass gemunkelt wird, das Snowkiten sei die aufregendste und dynamischste Wintersportart.</p>
<p>Wer sicher auf Skiern oder einem Snowboard steht, wird auch beim Snowkiten keine großen Probleme haben. Dennoch sollte man sich als Anfänger nicht allein versuchen. Trotz allem Spaß ist es eine gefährliche Sportart. Daher am Anfang immer einen professionellen Kitelehrer aufsuchen und sich anleiten lassen!</p>
<p>Kurse gibt es mittlerweile unzählige, in nahezu jeder Region und sogar Reiseveranstalter, die sich ausschließlich auf Kitereisen spezialisiert haben. Wen diese Sportart also reizt, der sollte sich einfach informieren, welche Möglichkeiten es in seiner Region gibt.</p>
<p>Und noch ein Tipp: Wenn ihr euch wegen der Qualität einer Kiteschule unsicher seid, dann schaut doch einfach mal beim offiziellen <a href="http://www.ksa-international.org/">Verband</a> für Snowkiting nach. Dort gibt es umfassende Informationen.</p>
<p>Photo: stock.xchng, fballoni</p>
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		<title>Neues Snowboard?! Worauf beim Kauf zu achten ist</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/02/neues-snowboard-worauf-beim-kauf-zu-achten-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braucht man als Amateur ein neues Snowboard, ist die Wahl alles andere als einfach. Im Laden wird man von Angeboten nur so überschüttet. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Marke. Zunächst gilt es zu klären, welche Art von Snowboard für die eigenen Bedürfnisse das Richtige ist. Und das hängt ganz vom Fahrstil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/?attachment_id=107"><img class="size-medium wp-image-107 alignleft" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/973981_62192097-300x225.jpg" alt="Snowboard" width="240" height="180" /></a></p>
<p><strong>Braucht man als Amateur ein neues Snowboard, ist die Wahl alles andere als einfach. Im Laden wird man von Angeboten nur so überschüttet. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Marke. Zunächst gilt es zu klären, welche Art von Snowboard für die eigenen Bedürfnisse das Richtige ist. Und das hängt ganz vom Fahrstil ab.</strong></p>
<p>Früher unterteilte man Snowboards grob in Freestyleboards und Alpinboards. Doch Nachfrage und Angebot von Alpinboards sind stark zurückgegangen, weil man mit modernen Freestyleboards weit mehr Fahrstile und Schneebedingungen abdecken kann. Außerdem haben viele Wintersport-Gebiete mittlerweile Funparks mit Rails und Kickern, und man ist nicht mehr auf das reine Pistenfahren angewiesen. <span id="more-3"></span>Daher sind heutzutage fast alle erhältlichen Snowboards entweder Freestyleboards oder Freerideboards. Zusätzlich gibt es diverse Spezialboards, die jeweils für einen bestimmten Einsatzbereich konzipiert sind, sich aber eher als Zweitboard eignen.</p>
<p>Freestyleboards sind optimale Allroundboards. Egal ob Piste, Tiefschnee oder Pipe &#8211; mit ihnen ist alles möglich. Daher sind sie auch ideal für Anfänger. Ähnlich konstruiert sind Freerideboards. Diese Snowboards sind vor allem zum Tiefschneefahren gedacht, lassen sich aber auch auf der Piste gut steuern. Sie sind eher weich, um Unebenheiten locker ausbügeln zu können und an der Nose breiter für den nötigen Auftrieb im Powder. Ein Vorteil der Freerideboards – bei größerer Länge und Härte flattern diese auch bei hoher Geschwindigkeit nicht.</p>
<p>Zu den Spezialboards zählen Fishshapes oder Swallowtails, Park Boards bzw. Jibber Boards, Splitboards und Raceboards. Fishshapes oder Swallowtails haben eine große Nose und ein schmaleres Tail, da sie ausschließlich für das Tiefschneefahren konzipiert sind. Für mehr Auftrieb im Tiefschnee ist die Bindung zusätzlich weit nach hinten versetzt. Speziell für den Gebrauch in Funparks und vor allem auf Rails gemacht, sind sogenannte Park Boards<strong> </strong>bzw. Jibber Boards. Dank verstärkter Kanten brechen diese nicht so leicht, wenn man im falschen Winkel auf das Rail trifft. Zusätzlich verhindern weniger geneigte bzw. abgerundete Kanten ein Hängenbleiben am Rail. Splitboards kann man auseinander bauen und wie Tourenski zum Aufstieg verwenden. Oben angekommen werden die zwei Hälften zusammengesteckt und man hat zur Abfahrt ein normales Snowboard unter den Füßen. Die schmäleren und stärker taillierten Raceboards oder Alpinboards sind vor allem zum Carven auf weiten, präparierten Pisten und in Slalomkursen geeignet.</p>
<p>Wer ein Snowboard kaufen möchte, sollte nicht nur die Art des Boards berücksichtigen. Auch Härte<strong> </strong>und Flex sind entscheidend. Harte Snowboards halten super auf der Kante und flattern auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht. Allerdings verlangen sie ein höheres Können vom Fahrer und sind somit für Anfänger ungeeignet. Dagegen verzeihen weiche Snowboards eher Fehler, das Fahrgefühl wird jedoch bei höheren Geschwindigkeiten schwammiger.</p>
<p>Zu guter Letzt bleibt noch richtige Länge des Snowboards auszuwählen. Diese orientiert sich an Körpergröße und Gewicht. Je größer und schwerer man ist, desto länger sollte das Snowboard sein.</p>
<p>Photo: stock.xchng, zuen</p>
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		<title>Sölden – Skivergnügen der Superlative</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das großzügige Pistenangebot macht Sölden zu einem Paradies für alle Schneegenießer. Ganz egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – hier gibt es für jeden das richtige Gelände. Nicht ohne Grund zählt das Skigebiet rund um Sölden zu den beliebtesten und bekanntesten Europas. Schon früher war es ein fantastisches Wintersportgebiet, doch seit dem Ausbau des Skigebietes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/?attachment_id=108"><img class="size-medium wp-image-108 alignleft" title="fis_skiweltcup_04methodrenderpropdata" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/fis_skiweltcup_04methodrenderpropdata-300x200.jpg" alt="FIS Skiweltcup in Sölden ©Ötztal Tourismus " width="240" height="160" /></a></p>
<p><strong>Das großzügige Pistenangebot macht Sölden zu einem Paradies für alle Schneegenießer. Ganz egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – hier gibt es für jeden das richtige Gelände. </strong></p>
<p>Nicht ohne Grund zählt das Skigebiet rund um Sölden zu den beliebtesten und bekanntesten Europas. Schon früher war es ein fantastisches Wintersportgebiet, doch seit dem Ausbau des Skigebietes Schwarzkogl im Winter 1998/99, weist es Einmaliges auf. Durch den Ausbau ist Sölden mit den bestehenden Skigebieten Rettenbach- und Tiefenbachgletscher lifttechnisch verbunden und besteht damit als einziges Wintersportgebiet in Österreich aus zwei Gletscherskigebieten und drei Dreitausendern – dem Gaislachkogl (3058 m), dem Tiefenbachkogl (3309 m) und der <a title="Schwarze Schneide" href="http://blog.soelden.com/index.php/2009/03/08/langste-abfahrten-im-skigebiet/" target="_blank">Schwarzen Schneide</a> (3370 m). Hier sind grenzenloses Fahrvergnügen und hohe Schneesicherheit garantiert. Dafür sorgen nicht zuletzt 34 hochmoderne Liftanlagen und rund 150 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden.<span id="more-30"></span></p>
<p>Ein ganz besonderes Highlight ist das alljährliche FIS Skiweltcup-Opening in Sölden, Ende Oktober. Bereits in den Wochen davor tummelt sich die Creme de la Creme des alpinen Skisports auf dem Rettenbachgletscher und bereitet sich eifrig auf die Saison vor. Eine einmalige Möglichkeit um die Spitzensportler hautnah zu erleben. Man hat nicht nur die Möglichkeit das Weltcuprennen live zu sehen, sondern kann den Profis schon beim Training über die Schulter schauen. Und mit etwas Glück kommt man mit dem einen oder anderen bei einer gemeinsamen Liftfahrt auch mal ins Gespräch.</p>
<p>Photo: Ötztal Tourismus (Fotograf: Ernst Lorenzi)</p>
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		<title>Telemarken, Snow-Tubing und Eiskiten – Neue Trendsportarten bringen Abwechslung für Wintersportbegeisterte</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wintersportbegeisterte müssen sich schon lang nicht mehr mit Snowboarden und Skifahren begnügen. Wer Abwechslung sucht, der findet sie, denn Experimentierfreudigen steht eine ganze Reihe kreativer Alternativen zur Verfügung – vom Big Foot fahren bis hin zum Eiskiten. Hier ist für jeden etwas dabei. Wer Abwechslung sucht, doch der Piste treu bleiben möchte kann es z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wintersportbegeisterte müssen sich schon lang nicht mehr mit Snowboarden und Skifahren begnügen. Wer Abwechslung sucht, der findet sie, denn Experimentierfreudigen steht eine ganze Reihe kreativer Alternativen zur Verfügung – vom Big Foot fahren bis hin zum Eiskiten. Hier ist für jeden etwas dabei.</strong><br />
<span id="more-46"></span></p>
<p>Wer Abwechslung sucht, doch der Piste treu bleiben möchte kann es z.B. mit Big Foot, Monoski oder Telemark versuchen. Die nur 64cm langen Big Foot sind tailliert wie Ski und hinten rund. Wer das nötige Gleichgewicht mitbringt, kann damit nicht nur fahren, sondern auch gehen, hüpfen oder tanzen.</p>
<p>Wer gerne mal nur ein Brett unter den Füßen hätte, anstelle zwei zu koordinieren, sollte einen Monoski ausprobieren. Der breite Ski ist ideal zum Tiefschneefahren und bietet guten Auftrieb, auch bei schlechten Schneeverhältnissen.</p>
<p>Das Urgefühl des <a title="Weitere Informationen zum Thema Skifahren" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/skifahren/1" target="_blank">Skifahrens</a> lässt sich beim Telemarken nachvollziehen. Fast wäre es ausgestorben, und damit eine der ältesten Skitechniken überhaupt. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger. Plötzlich feierte das Telemarken ein Comeback und avancierte zur Winter-Trendsportart. Wie beim Langlauf ist nur die Spitze des Schuhs an der Bindung befestigt. Allerdings haben die Spezialschuhe eine Beugzone, damit der Trick mit dem Knicks auch richtig klappt.</p>
<p>Ganz ohne Bretter unter den Füßen kann man sich z.B. beim Snow-Tubing, Snow-Rafting oder Zorbing die Piste hinunter stürzen. Beim Snow-Tubing fetzt man auf einem aufgeblasenen Autoreifenschlauch den Hang hinunter. Manche Skigebiete haben für diese Winter-Trendsportart sogar eigene Parcours mit kleinen Sprungschanzen und überhöhten Kurven.</p>
<p>Auch beim Snow-Rafting ist der Adrenalin-Kick inklusive. Mit einem verstärkten Schlauchboot rast man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h speziell präparierte Pisten hinunter. Das besondere daran – man kann das Erlebnis mit bis zu 12 Leuten teilen.</p>
<p>Wem das zu wenig Nervenkitzel bietet, der sollte es mal mit<strong> </strong>Zorbing versuchen. In einer aufgeblasenen Kunststoffkugel mit einem Durchmesser von circa drei Metern rollt man dabei über ausgewählte Hänge mit Gegenhang. Wer verrückt genug ist, sich darin einsperren zu lassen, dem ist ein Dreh- und Schwerelosigkeitsgefühl garantiert.</p>
<p>Zum Glück braucht man nicht für alle Winter-Trendsportarten einen Berg. Manche lassen sich auch auf dem Eis genießen. Zugefrorene Seen und Flüsse bieten das ideale Terrain zum Eissegeln, Eissurfen oder Eiskiten. Beim Eissegeln rast man, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h, in einer schmalen Zigarrenkiste mit einem Segel und auf drei Kufen, über das gefrorene Wasser.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich beim Eissurfen. Auch bei dieser Winter-Trendsportart bewegt man sich auf Kufen fort, allerdings sind diese an der Unterseite eines speziellen Surfbretts angebracht, das dreieckig ist. Gelenkt wird das Ganze wie beim Windsurfen, mit einem Segel.</p>
<p>Die wohl spektakulärste Sportart auf dem Eis ist allerdings das Eiskiten. Mit Schlittschuhen, einem Wagen mit Kufen oder Ski unter den Füßen lässt man sich von einem Lenkdrachen ziehen. Mit bis zu 60 km/h rast man dabei über die spiegelglatte Eisfläche und macht hohe Sprünge, die durch den großen Auftrieb des Lenkdrachen ermöglicht werden.</p>
<p>Also, viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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