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	<title>Sport Fitness Wellness &#187; Wintersport</title>
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	<description>Tipps und Informationen rund um Sport und Training, sowie Fitness und Wellness für einen gesunden Lebensstil</description>
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		<title>Skihallen in Deutschland, ein Wintermärchen</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher musste man zum Snowboarden und Skifahren in die Berge fahren. Im Jahre 2001 hat in Neuss die erste Skihalle in Deutschland geöffnet, Skihallen in Bottrop, Oberhof, Senftenberg, Wittenburg und Bispingen folgten. Während man sich anfangs nicht sicher sein konnte, ob das Konzept in Deutschland aufgehen würde, haben sich Skihallen zu einem wahren Publikumsmagneten gemausert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Früher musste man zum Snowboarden und Skifahren in die Berge fahren. Im Jahre 2001 hat in Neuss die erste Skihalle in Deutschland geöffnet, Skihallen in Bottrop, Oberhof, Senftenberg, Wittenburg und Bispingen folgten. Während man sich anfangs nicht sicher sein konnte, ob das Konzept in Deutschland aufgehen würde, haben sich Skihallen zu einem wahren Publikumsmagneten gemausert, die wie Freizeitparks täglich tausende Besucher und Freunde des Wintersports anziehen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2010/01/snow-dome.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-510" title="snow dome" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2010/01/snow-dome.jpg" alt="" width="360" height="270" /></a></strong><span id="more-509"></span><br />
Was ist eigentlich eine Skihalle? Eine Skihalle ist eine lange Halle, dessen Boden ein Gefälle zwischen 10 und 35 Grad hat und mit Kunstschnee bedeckt ist, so dass man dort Ski und Snowboard fahren kann. In der Skihalle herrschen Temperaturen von ca. 2 bis 5 Grad, so dass man zu jeder Tages- und Jahreszeit und unabhängig vom Wetter dort Wintersport betreiben kann. Geeignet sind Skihallen sowohl für Kinder und Wintersportanfänger als auch für Profis im Wintersport.<br />
Während die erste Skihalle der Welt in Wien gebaut wurde, befindet sich die längste Skihalle mit einer Gesamtlänge von 640 Metern im alpincenter in Bottrop, in Oberhof kann man sogar auf einer 1,9 km langen Rundstrecke Langlaufski fahren.<br />
Weitere Skihallen in Deutschland sind die Jever Skihalle in Neuss, der Snow Funpark in Wittenburg, das Snowtropolis in Brandenburg sowie der <a href="http://www.snowdome.de/" target="_blank">Snow Dome</a> in der Lüneburger Heide.<br />
Die Skihallen in Deutschland boomen und wurden regelrecht zu Erlebnisparks entwickelt. So werden auch andere Sportarten angeboten, nach dem <a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/category/sport/wintersport/skifahren/" target="_blank">Skifahren</a> wird die Après Ski Party gefeiert und sogar Wellnessurlaube stehen auf dem Programm. Ein selbst erlebtes Wintermärchen, für das man nicht mehr in die Berge fahren muss.</p>
<p>Foto: pixelio.de, Snowdome Lüneburger Heide</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<h4><a href="Neues Snowboard?! Worauf beim Kauf zu achten ist" target="_blank"><strong>Neues Snowboard?! Worauf beim Kauf zu achten ist</strong></a></h4>
<h4><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/10/13/ausruestungscheck-skisaison/" target="_self">Ausrüstungscheck vor der Skisaison</a></h4>
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		<title>Ausrüstungscheck vor der Skisaison</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die kalten Tage nähern sich und damit auch die Skisaison. Wer sich die grauen Herbsttage mit ein wenig Sport bei Sonnenschein versüßen will, ist mit einem Skitag auf dem Gletscher gut beraten. Doch bevor es zum ersten Mal auf die Piste geht, sollte man seine Skiausrüstung gründlich von unten bis oben durchchecken. Dazu zählen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die kalten Tage nähern sich und damit auch die Skisaison. Wer sich die grauen Herbsttage mit ein wenig Sport bei Sonnenschein versüßen will, ist mit einem Skitag auf dem Gletscher gut beraten. Doch bevor es zum ersten Mal auf die Piste geht, sollte man seine Skiausrüstung gründlich von unten bis oben durchchecken. Dazu zählen nicht nur Ski, Skischuhe und Bindung, sondern auch die Bekleidung.</strong></p>
<p>Das wichtigste zuerst – die Ski. Wurden die Ski am Ende der letzten Saison nicht noch einmal präpariert, sollte dies nun unbedingt getan werden. Dabei ist es nicht nur wichtig den Belag zu wachsen. Auch die Kanten sollten den nötigen Schliff bekommen, damit das Skivergnügen ungetrübt stattfinden kann.</p>
<p><span id="more-474"></span>Außerdem sollte die Bindungseinstellung unbedingt von einem Fachmann überprüft werden. Diese kann sich während der Sommerpause nämlich verändern, so dass der bezweckte Schutz, vor Verletzungen bei einem Sturz, nicht mehr gegeben ist.</p>
<p>Was die meisten gerne vergessen – auch die Skischuhe sollten auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft werden. Hier gilt es darauf zu achten, dass alle Schnallen einwandfrei funktionieren und, dass die Sohle nicht abgelaufen ist.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Neben Ski, Bindung und Skischuhen sollte auch die Bekleidung einem gründlichen Check unterzogen werden. Nähte, Reißverschlüsse und Druckknöpfe sollten auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Um bei schlechten Witterungsverhältnissen ausreichend vor Feuchtigkeit geschützt zu sein, sollte das Ski-Outfit außerdem nicht nur gewaschen, sondern auch imprägniert sein.</p>
<p>Na dann, Ski heil!</p>
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		<title>Neues Snowboard?! Worauf beim Kauf zu achten ist</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/02/neues-snowboard-worauf-beim-kauf-zu-achten-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braucht man als Amateur ein neues Snowboard, ist die Wahl alles andere als einfach. Im Laden wird man von Angeboten nur so überschüttet. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Marke. Zunächst gilt es zu klären, welche Art von Snowboard für die eigenen Bedürfnisse das Richtige ist. Und das hängt ganz vom Fahrstil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/?attachment_id=107"><img class="size-medium wp-image-107 alignleft" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/973981_62192097-300x225.jpg" alt="Snowboard" width="240" height="180" /></a></p>
<p><strong>Braucht man als Amateur ein neues Snowboard, ist die Wahl alles andere als einfach. Im Laden wird man von Angeboten nur so überschüttet. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Marke. Zunächst gilt es zu klären, welche Art von Snowboard für die eigenen Bedürfnisse das Richtige ist. Und das hängt ganz vom Fahrstil ab.</strong></p>
<p>Früher unterteilte man Snowboards grob in Freestyleboards und Alpinboards. Doch Nachfrage und Angebot von Alpinboards sind stark zurückgegangen, weil man mit modernen Freestyleboards weit mehr Fahrstile und Schneebedingungen abdecken kann. Außerdem haben viele Wintersport-Gebiete mittlerweile Funparks mit Rails und Kickern, und man ist nicht mehr auf das reine Pistenfahren angewiesen. <span id="more-3"></span>Daher sind heutzutage fast alle erhältlichen Snowboards entweder Freestyleboards oder Freerideboards. Zusätzlich gibt es diverse Spezialboards, die jeweils für einen bestimmten Einsatzbereich konzipiert sind, sich aber eher als Zweitboard eignen.</p>
<p>Freestyleboards sind optimale Allroundboards. Egal ob Piste, Tiefschnee oder Pipe &#8211; mit ihnen ist alles möglich. Daher sind sie auch ideal für Anfänger. Ähnlich konstruiert sind Freerideboards. Diese Snowboards sind vor allem zum Tiefschneefahren gedacht, lassen sich aber auch auf der Piste gut steuern. Sie sind eher weich, um Unebenheiten locker ausbügeln zu können und an der Nose breiter für den nötigen Auftrieb im Powder. Ein Vorteil der Freerideboards – bei größerer Länge und Härte flattern diese auch bei hoher Geschwindigkeit nicht.</p>
<p>Zu den Spezialboards zählen Fishshapes oder Swallowtails, Park Boards bzw. Jibber Boards, Splitboards und Raceboards. Fishshapes oder Swallowtails haben eine große Nose und ein schmaleres Tail, da sie ausschließlich für das Tiefschneefahren konzipiert sind. Für mehr Auftrieb im Tiefschnee ist die Bindung zusätzlich weit nach hinten versetzt. Speziell für den Gebrauch in Funparks und vor allem auf Rails gemacht, sind sogenannte Park Boards<strong> </strong>bzw. Jibber Boards. Dank verstärkter Kanten brechen diese nicht so leicht, wenn man im falschen Winkel auf das Rail trifft. Zusätzlich verhindern weniger geneigte bzw. abgerundete Kanten ein Hängenbleiben am Rail. Splitboards kann man auseinander bauen und wie Tourenski zum Aufstieg verwenden. Oben angekommen werden die zwei Hälften zusammengesteckt und man hat zur Abfahrt ein normales Snowboard unter den Füßen. Die schmäleren und stärker taillierten Raceboards oder Alpinboards sind vor allem zum Carven auf weiten, präparierten Pisten und in Slalomkursen geeignet.</p>
<p>Wer ein Snowboard kaufen möchte, sollte nicht nur die Art des Boards berücksichtigen. Auch Härte<strong> </strong>und Flex sind entscheidend. Harte Snowboards halten super auf der Kante und flattern auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht. Allerdings verlangen sie ein höheres Können vom Fahrer und sind somit für Anfänger ungeeignet. Dagegen verzeihen weiche Snowboards eher Fehler, das Fahrgefühl wird jedoch bei höheren Geschwindigkeiten schwammiger.</p>
<p>Zu guter Letzt bleibt noch richtige Länge des Snowboards auszuwählen. Diese orientiert sich an Körpergröße und Gewicht. Je größer und schwerer man ist, desto länger sollte das Snowboard sein.</p>
<p>Photo: stock.xchng, zuen</p>
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		<title>Sölden – Skivergnügen der Superlative</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/02/solden-%e2%80%93-skivergnugen-der-superlative/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das großzügige Pistenangebot macht Sölden zu einem Paradies für alle Schneegenießer. Ganz egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – hier gibt es für jeden das richtige Gelände. Nicht ohne Grund zählt das Skigebiet rund um Sölden zu den beliebtesten und bekanntesten Europas. Schon früher war es ein fantastisches Wintersportgebiet, doch seit dem Ausbau des Skigebietes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/?attachment_id=108"><img class="size-medium wp-image-108 alignleft" title="fis_skiweltcup_04methodrenderpropdata" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/fis_skiweltcup_04methodrenderpropdata-300x200.jpg" alt="FIS Skiweltcup in Sölden ©Ötztal Tourismus " width="240" height="160" /></a></p>
<p><strong>Das großzügige Pistenangebot macht Sölden zu einem Paradies für alle Schneegenießer. Ganz egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – hier gibt es für jeden das richtige Gelände. </strong></p>
<p>Nicht ohne Grund zählt das Skigebiet rund um Sölden zu den beliebtesten und bekanntesten Europas. Schon früher war es ein fantastisches Wintersportgebiet, doch seit dem Ausbau des Skigebietes Schwarzkogl im Winter 1998/99, weist es Einmaliges auf. Durch den Ausbau ist Sölden mit den bestehenden Skigebieten Rettenbach- und Tiefenbachgletscher lifttechnisch verbunden und besteht damit als einziges Wintersportgebiet in Österreich aus zwei Gletscherskigebieten und drei Dreitausendern – dem Gaislachkogl (3058 m), dem Tiefenbachkogl (3309 m) und der <a title="Schwarze Schneide" href="http://blog.soelden.com/index.php/2009/03/08/langste-abfahrten-im-skigebiet/" target="_blank">Schwarzen Schneide</a> (3370 m). Hier sind grenzenloses Fahrvergnügen und hohe Schneesicherheit garantiert. Dafür sorgen nicht zuletzt 34 hochmoderne Liftanlagen und rund 150 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden.<span id="more-30"></span></p>
<p>Ein ganz besonderes Highlight ist das alljährliche FIS Skiweltcup-Opening in Sölden, Ende Oktober. Bereits in den Wochen davor tummelt sich die Creme de la Creme des alpinen Skisports auf dem Rettenbachgletscher und bereitet sich eifrig auf die Saison vor. Eine einmalige Möglichkeit um die Spitzensportler hautnah zu erleben. Man hat nicht nur die Möglichkeit das Weltcuprennen live zu sehen, sondern kann den Profis schon beim Training über die Schulter schauen. Und mit etwas Glück kommt man mit dem einen oder anderen bei einer gemeinsamen Liftfahrt auch mal ins Gespräch.</p>
<p>Photo: Ötztal Tourismus (Fotograf: Ernst Lorenzi)</p>
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		<title>Telemarken, Snow-Tubing und Eiskiten – Neue Trendsportarten bringen Abwechslung für Wintersportbegeisterte</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wintersportbegeisterte müssen sich schon lang nicht mehr mit Snowboarden und Skifahren begnügen. Wer Abwechslung sucht, der findet sie, denn Experimentierfreudigen steht eine ganze Reihe kreativer Alternativen zur Verfügung – vom Big Foot fahren bis hin zum Eiskiten. Hier ist für jeden etwas dabei. Wer Abwechslung sucht, doch der Piste treu bleiben möchte kann es z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wintersportbegeisterte müssen sich schon lang nicht mehr mit Snowboarden und Skifahren begnügen. Wer Abwechslung sucht, der findet sie, denn Experimentierfreudigen steht eine ganze Reihe kreativer Alternativen zur Verfügung – vom Big Foot fahren bis hin zum Eiskiten. Hier ist für jeden etwas dabei.</strong><br />
<span id="more-46"></span></p>
<p>Wer Abwechslung sucht, doch der Piste treu bleiben möchte kann es z.B. mit Big Foot, Monoski oder Telemark versuchen. Die nur 64cm langen Big Foot sind tailliert wie Ski und hinten rund. Wer das nötige Gleichgewicht mitbringt, kann damit nicht nur fahren, sondern auch gehen, hüpfen oder tanzen.</p>
<p>Wer gerne mal nur ein Brett unter den Füßen hätte, anstelle zwei zu koordinieren, sollte einen Monoski ausprobieren. Der breite Ski ist ideal zum Tiefschneefahren und bietet guten Auftrieb, auch bei schlechten Schneeverhältnissen.</p>
<p>Das Urgefühl des <a title="Weitere Informationen zum Thema Skifahren" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/skifahren/1" target="_blank">Skifahrens</a> lässt sich beim Telemarken nachvollziehen. Fast wäre es ausgestorben, und damit eine der ältesten Skitechniken überhaupt. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger. Plötzlich feierte das Telemarken ein Comeback und avancierte zur Winter-Trendsportart. Wie beim Langlauf ist nur die Spitze des Schuhs an der Bindung befestigt. Allerdings haben die Spezialschuhe eine Beugzone, damit der Trick mit dem Knicks auch richtig klappt.</p>
<p>Ganz ohne Bretter unter den Füßen kann man sich z.B. beim Snow-Tubing, Snow-Rafting oder Zorbing die Piste hinunter stürzen. Beim Snow-Tubing fetzt man auf einem aufgeblasenen Autoreifenschlauch den Hang hinunter. Manche Skigebiete haben für diese Winter-Trendsportart sogar eigene Parcours mit kleinen Sprungschanzen und überhöhten Kurven.</p>
<p>Auch beim Snow-Rafting ist der Adrenalin-Kick inklusive. Mit einem verstärkten Schlauchboot rast man mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 km/h speziell präparierte Pisten hinunter. Das besondere daran – man kann das Erlebnis mit bis zu 12 Leuten teilen.</p>
<p>Wem das zu wenig Nervenkitzel bietet, der sollte es mal mit<strong> </strong>Zorbing versuchen. In einer aufgeblasenen Kunststoffkugel mit einem Durchmesser von circa drei Metern rollt man dabei über ausgewählte Hänge mit Gegenhang. Wer verrückt genug ist, sich darin einsperren zu lassen, dem ist ein Dreh- und Schwerelosigkeitsgefühl garantiert.</p>
<p>Zum Glück braucht man nicht für alle Winter-Trendsportarten einen Berg. Manche lassen sich auch auf dem Eis genießen. Zugefrorene Seen und Flüsse bieten das ideale Terrain zum Eissegeln, Eissurfen oder Eiskiten. Beim Eissegeln rast man, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h, in einer schmalen Zigarrenkiste mit einem Segel und auf drei Kufen, über das gefrorene Wasser.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich beim Eissurfen. Auch bei dieser Winter-Trendsportart bewegt man sich auf Kufen fort, allerdings sind diese an der Unterseite eines speziellen Surfbretts angebracht, das dreieckig ist. Gelenkt wird das Ganze wie beim Windsurfen, mit einem Segel.</p>
<p>Die wohl spektakulärste Sportart auf dem Eis ist allerdings das Eiskiten. Mit Schlittschuhen, einem Wagen mit Kufen oder Ski unter den Füßen lässt man sich von einem Lenkdrachen ziehen. Mit bis zu 60 km/h rast man dabei über die spiegelglatte Eisfläche und macht hohe Sprünge, die durch den großen Auftrieb des Lenkdrachen ermöglicht werden.</p>
<p>Also, viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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		<title>Sölden abseits der Skipiste</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das einmalige Skigebiet rund um Sölden hat auch abseits der Piste einiges zu bieten mit Schneedorf, Therme, Eisbars und trendigen Szenelokalen. Ein Erlebnis der ganz besonderen Art bietet das erste Schneedorf Österreichs „Icegloo Village“. Das auf 2700 m Höhe gelegene Igludorf, am Fuße des Rettenbachferners, beherbergt circa 48 Personen. Umgeben von Wänden aus Eis und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/?attachment_id=109"><img class="size-medium wp-image-109 alignleft" title="aussenansichtmethodrenderpropdata" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/aussenansichtmethodrenderpropdata-300x97.jpg" alt="Schneedorf Sölden - Icegloo Village ©Ötztal Tourismus " width="300" height="97" /></a></p>
<p><strong>Das einmalige Skigebiet rund um Sölden hat auch abseits der Piste einiges zu bieten mit Schneedorf, Therme, Eisbars und trendigen Szenelokalen.</strong></p>
<p>Ein Erlebnis der ganz besonderen Art bietet das erste Schneedorf Österreichs „Icegloo Village“. Das auf 2700 m Höhe gelegene Igludorf, am Fuße des Rettenbachferners, beherbergt circa 48 Personen. Umgeben von Wänden aus Eis und Schnee können Verliebte in der  „Candlelight-Suite“ im flauschigem Doppelschlafsack kuscheln. Für das leibliche Wohl sorgen dabei ein Restaurant und eine Bar aus Schnee.<span id="more-38"></span></p>
<p>Wer sich dann, nach einer Nacht im „Icegloo Village“ aufwärmen möchte, findet nur wenige Kilometer entfernt die erste und einzige Therme Tirols &#8211; der Aqua Dome in Längenfeld. Hier kann man in geheiztem Heilwasser die Kälte aus den Knochen vertreiben, in der weitläufigen Saunawelt schwitzen oder im Fitnessstudio trainieren.</p>
<p>Auch in Sachen Après Ski steht Sölden anderen Wintersport-Gebieten in nichts nach. Spätestens um 16 Uhr drängen sich an den Schirmbars und in den Lokalen oberhalb des Ortes vor allem junge Leute. Nachts setzen sie das bunte Treiben dann in den Szenelokalen bis in die Morgenstunden fort.</p>
<p>Neben grenzenlosem Skivergnügen bietet Sölden also auch Romantik, Wellness und Party. Die passende Unterkunft zu Ihrem Skiurlaub finden Sie bei <a title="Unterkunft in Sölden" href="http://www.casamundo.de/oesterreich/tirol/soelden.htm" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">casamundo.de</span></strong></a>.</p>
<p>Photo: Ötztal Tourismus (Fotograf: Ernst Lorenzi)</p>
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