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	<title>Sport Fitness Wellness &#187; Yoga</title>
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	<description>Tipps und Informationen rund um Sport und Training, sowie Fitness und Wellness für einen gesunden Lebensstil</description>
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		<title>Yoga in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 09:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit den 1970er Jahren erfreut sich Yoga in den westlichen Industrienationen stetig zunehmender Beliebtheit. Galt es damals oft noch als Hobby für überspannte Esoteriker, findet man in der Zwischenzeit kaum noch ein Fitness-Studio, das keine Yoga-Kurse anbietet. Auch Krankenkassen übernehmen heute vielfach die Kosten entsprechender Angebote als Mittel gegen Stress und körperliche Verspannungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits seit den 1970er Jahren erfreut sich Yoga in den westlichen Industrienationen stetig zunehmender Beliebtheit. Galt es damals oft noch als Hobby für überspannte Esoteriker, findet man in der Zwischenzeit kaum noch ein Fitness-Studio, das keine Yoga-Kurse anbietet.</strong></p>
<p>Auch Krankenkassen übernehmen heute vielfach die Kosten entsprechender Angebote als Mittel gegen Stress und körperliche Verspannungen für ihre Kunden. Eine noch relativ junge Variante dieses Trends ist Yoga für Schwangere. Ziel dieser Kurse ist es, Frauen mit und ohne Yoga-Vorerfahrungen während der Schwangerschaft zu mehr Körperbewusstsein und mentaler Ausgeglichenheit zu verhelfen und sie auf die Herausforderungen der bevorstehenden Geburt einzustellen.<span id="more-680"></span></p>
<p>Je nach Art des Yoga-Kurses können die körperlichen und spirituellen Aspekte der indischen Yoga-Philosophie unterschiedlich stark gewichtet sein. In Hinblick auf die neuen körperlichen Herausforderungen stehen beim Schwangeren-Yoga meist die Dehnung des Beckens und der Beckenbodenmuskulatur, die Kräftigung wichtiger Muskelpartien sowie eine Bewusstmachung der Atmung im Vordergrund.  Die verbesserte Beweglichkeit kann vorbeugend gegen Rücken- und Nackenschmerzen wirken, die Entstehung von Schwangerschaftsödemen vermindern und die Entwicklung der physischen Belastbarkeit bei der Geburt entscheidend verbessern. Die Frauen lernen außerdem Atemtechniken, die ihnen bei der Wehen- und Geburtsarbeit helfen können. Basierend auf den yogischen Lehren wird dabei häufig ein veränderter Umgang mit Schmerz angestrebt. Ziel ist es, den Wehenschmerz nicht als Feind zu betrachten, sondern sich für ihn bewusst zu öffnen, ihn kennenzulernen und sich zu erlauben, diesen zu durchleben.</p>
<p>Gemeinsame Meditation der Kursteilnehmerinnen soll für Ausgeglichenheit, innere Ruhe und eine positive Grundhaltung sorgen, die sich auch günstig auf das Wohlbefinden des Ungeborenen auswirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allgemein wird <a href="http://www.mamiweb.de/familie/sport-und-schwangerschaft-was-geht-was-geht-nicht/1" target="_blank">Sport in der Schwangerschaft</a> von Hebammen und Frauenärzten heute als positiv betrachtet und kann das körperliche und seelische Allgemeinbefinden der werdenden Mütter nachhaltig verbessern. Der große Vorteil an Yoga ist, dass diese Art der sportlichen Betätigung sowohl ganz zu Anfang als auch noch ganz zu Ende einer Schwangerschaft ohne Probleme ausgeübt werden kann. Einige Schwangere, die sich für Yoga als Weg zur Geburtsvorbereitung entscheiden, haben vermutlich bereits vorher gut Erfahrungen mit dieser Methode gemacht. Viele kommen aber auch erst durch ihre Schwangerschaft mit Yoga in Berührung. Da Yoga entgegen landläufiger Vorstellungen körperlich sehr anspruchsvoll sein kann, ist es wichtig, sich gezielt in einem Kurs für Schwangere anzumelden. In diesen Kursen sind die Übungen leichter und kürzer, die Pausen zwischen den Übungen länger. Ein Power-Yoga-Kurs im Fitness-Studio ist während der Schwangerschaft hingegen für gewöhnlich zu anstrengend und damit ungeeignet. Auch Frauen mit Yoga-Erfahrung sollten sich daher besser für einen sanfteren Kurs entscheiden, der auf ihre speziellen Bedürfnisse eingeht. Ein solcher Kurs bietet außerdem die wertvolle Möglichkeit, sich mit anderen Schwangeren zu treffen und auszutauschen. Viele Yoga-Lehrer verfügen mittlerweile über eine entsprechende Zusatzausbildung, die es ihnen ermöglicht, Kurse dieser Art qualifiziert leiten zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wii Fit Plus für die ganze Familie: Der Wii Spaß für mehr Fitness</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Wii Fit]]></category>
		<category><![CDATA[Wii Fit Plus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Wii Fit Plus führt Nintendo das mehrfach ausgezeichnete Trainingsprogramm Wii Fit fort. Während bei Wii Fit maximal vier Freunde oder Familienmitglieder mitmachen konnten, bietet Wii Fit Plus Sport und Spaß für die ganze Familie. Mehr als 60 Übungen bietet Wii Fit Plus denjenigen, die ihren Lebensstil spielend verbessern und mit Spaß gesünder leben wollen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Wii Fit Plus führt Nintendo das mehrfach ausgezeichnete Trainingsprogramm Wii Fit fort. Während bei Wii Fit maximal vier Freunde oder Familienmitglieder mitmachen konnten, bietet Wii Fit Plus Sport und Spaß für die ganze Familie.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-503"></span><br />
Mehr als 60 Übungen bietet <a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/tag/wii-fit/" target="_blank">Wii Fit</a> Plus denjenigen, die ihren Lebensstil spielend verbessern und mit Spaß <a href="http://www.healthynews.de/index.php/fitnesstraining-zu-hause-2/" target="_blank">gesünder leben</a> wollen.<br />
Mit Hilfe des Wii Balance Board kann man im häuslichen Wohnzimmer den Body Mass Index verändern, mit Freunden und Familie an Balance und Körperhaltung arbeiten oder einfach nur entspannen. Sport muss eben nicht immer gleich Mord sein, sondern kann richtig viel Spaß machen.</p>
<p><strong>Couchpotato meets Sportskanone: Fitness für Körper und Geist</strong></p>
<p>Es gib einige neue Funktionen und Verbesserungen wie zum Beispiel Spielen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens oder Trainieren nach individuellen Bedürfnissen, außerdem wurden neue Übungen wie Yoga und Muskeltraining integriert sowie  Balancespiele. Man kann Kalorien zählen und dokumentieren,<br />
individuelle Trainingsabläufe erstellen, die auf den eigenen Terminplan ausgerichtet sind oder auch die Körperhaltung verbessern.<br />
Jetzt kann die ganze Familie mitmachen und sogar Haustiere und Babies wiegen!</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/06/17/fitnesstraining-mit-der-nintendo-wii/" target="_self">Fitnesstraining mit der Nintendo Wii</a></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/06/18/nintendo-wii-ersatz-fitnesstraining/" target="_self">Nintendo Wii &#8211; kein Ersatz fürs Fitnesstraining?</a></p>
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		<title>Yoga ist nicht gleich Yoga</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/05/15/yoga-ist-nicht-gleich-yoga/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 19:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogastile]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für einen Yoga-Kurs anmeldet, dem kann es passieren, dass er mit sehr spirituell orientierten Yogis Mantren singt und stundenlang meditiert. Es kann aber auch passieren, dass die Übungen so anstrengend sind, dass man sich nach zehn Minuten schon so fühlt wie nach einer Stunde Joggen. Damit es bei der ersten Yogastunde kein böses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-368" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/05/15/yoga-ist-nicht-gleich-yoga/1030686_25798160/"><img class="alignleft size-medium wp-image-368" title="1030686_25798160" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/05/1030686_25798160-200x300.jpg" alt="1030686_25798160" width="160" height="240" /></a>Wer sich für einen Yoga-Kurs anmeldet, dem kann es passieren, dass er mit sehr spirituell orientierten Yogis Mantren singt und stundenlang meditiert. Es kann aber auch passieren, dass die Übungen so anstrengend sind, dass man sich nach zehn Minuten schon so fühlt wie nach einer Stunde Joggen. Damit es bei der ersten Yogastunde kein böses erwachen gibt, sollte man sich also schon im Vorfeld informieren.</strong></p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe traditioneller Yogastile. Dazu zählen Beispielsweise Hatha Yoga, Raja Yoga, Bhakti Yoga, Kundalini Yoga und viele weitere. Gleichzeitig entwickeln Fitness-Studios und Yoga-Schulen immer wieder neue Programme, die auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse, wie Kraft, Ausdauer, Fitness, Beweglichkeit oder Entspannung individuell eingehen.</p>
<p><span id="more-356"></span>In der Yoga-Szene sind manche dieser Programme durchaus umstritten, denn eigentlich ist <a title="Yoga - Eine kleine Einführung" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%E2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/" target="_blank">Yoga</a> kein Sport sondern eine Methode, die den Übenden ein Leben lang begleiten soll und mindestens fünf mal die Woche praktiziert werden sollte, damit sie ihre Wirkung entfalten kann. In den <a title="Deutsche Akademie für traditionelles Yoga" href="http://www.traditionelles-yoga.de/" target="_blank">Yoga-Schulen</a> wird dies meist vermittelt. In den Fitness-Studios liegt der Schwerpunkt dagegen häufig auf Kraft und Ausdauer, sie unterrichten Power-Yoga oder Asthanga-Yoga und vernachlässigen dabei oft die Maditation und Tiefen-Entspannung.</p>
<p>Diese Vielfalt an <a title="Informationen rund um Yoga" href="http://www.sportlerfrage.net/tag/yoga/1" target="_blank">Yogastilen</a> ist verwirrend. Manche sind sanft, manche sind anspruchsvoll, viele bieten einen weltanschaulichen Überbau, einige verzichten ganz bewusst darauf. Wer einen Yoga-Kurs besuchen möchte, sollte sich also vorher ein Bild von den verschiedenen Yogastilen machen und versuchen herauszufinden welcher ihm am meisten liegen könnte.</p>
<p>Photo: stock.xchng, AcE</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
<ul>
<li><a title="Yoga - Eine kleine Einführung" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%E2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/" target="_self">Yoga &#8211; Eine kleine Einführung</a></li>
<li> <a title="Ayurveda - Mehr als nur Wellness" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/03/22/ayurveda-%E2%80%93-mehr-als-nur-wellness/" target="_self">Ayurveda &#8211; Mehr als nur Wellness</a></li>
<li> <a title="Wellness - Was ist das eigentlich?" href="Wellness - Was ist das eigentlich?" target="_self">Wellness &#8211; Was ist das eigentlich?</a></li>
</ul>
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		<title>Yoga – Eine kleine Einführung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 14:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von uns besuchen im Fitnessstudio einen Yogakurs,sei es um gelenkiger zu werden oder in der Absicht bestimmte Muskelgruppen zu stärken, die mit herkömmlichen Methoden nur schwer erreichbar sind. Doch die Essenz des Yoga bleibt den Meisten dabei verborgen. Fragt man Außenstehende, so erfährt man, dass diese im Yoga meist eine Art der körperlichen Betätigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-105" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%e2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/580928_32800282/"><img class="size-medium wp-image-105 alignright" title="Parsvakonasana" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/580928_32800282-300x200.jpg" alt="Parsvakonasana" width="240" height="160" /></a></p>
<p><strong>Viele von uns besuchen im Fitnessstudio einen Yogakurs,sei es um gelenkiger zu werden oder in der Absicht bestimmte Muskelgruppen zu stärken, die mit herkömmlichen Methoden nur schwer erreichbar sind. Doch die Essenz des Yoga bleibt den Meisten dabei verborgen. </strong></p>
<p>Fragt man Außenstehende, so erfährt man, dass diese im Yoga meist eine Art der körperlichen Betätigung sehen, bei der man den Köper in allen möglichen, oft eigenartigen Posen, bis zum Maximum dehnt. Eigentlich verständlich, dass diese Ansicht ihr Bild des Yoga prägt und dennoch schade, denn aus Angst diese körperlichen Leistungen nicht vollbringen zu können, verschließen sich viele dieser Technik, ohne ihr wahres Wesen erkannt zu haben.</p>
<p><span id="more-83"></span>Beim <a title="Interessante Fragen und Tipps zu Yoga" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/yoga/1" target="_blank">Yoga</a> handelt es sich um ein ganzheitliches Gesundheitssystem, das darauf ausgerichtet ist, Körper, Geist und Psyche in Einklang zu bringen, indem die natürlichen Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Die Basis bildet ein anhand praktischer Erfahrungen in Indien vor mehr als 2000 Jahren entwickeltes Philosophiesystem. Die uns im Westen vorrangig bekannten körperlichen Ansätze des Yoga bilden dabei nur einen geringen Anteil des Gesamtsystems.</p>
<p>Der Pfad des Yoga gliedert sich in acht Stufen – Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi. Bei den ersten beiden Stufen handelt es sich um Verhaltensregeln. Yama bezieht sich dabei eher auf gesellschaftsrelevante Verhaltensregeln, die der Kontrolle gewisser negativer Neigungen dienen wie Gewaltlosigkeit, Enthaltsamkeit, Wahrhaftigkeit, Habgierlosigkeit und nicht stehlen. Dagegen beziehen sich die im Nayama verankerten Verhaltensregeln eher auf das Individuum. Hierzu gehören beispielsweise die äußere und innere Reinheit, die Selbsterforschung und Reflexion, eine positive Grundeinstellung, ebenso wie regelmäßiges Üben der Asanas, Achtsamkeit beim Essen und bewusstes Atmen.</p>
<p>Die bei uns im Westen vorrangig bekannten Übungen bilden erst die Dritte Stufe des Systems. Ihr Ziel ist es unseren Gedankenfluss zur Ruhe zu bringen, um uns auf die darauf folgenden Stufen vorzubereiten. Durch Atemübungen, eine Disziplinierung der Sinne und das Erlernen einer höheren Konzentration erreicht der Übende die Bewusstseinszustände der Meditation oder Versenkung, welche schließlich das Erleben des höchsten Bewusstseinszustandes – Samadhi – ermöglichen sollen. Doch dies ist ein langer Weg, der mit täglichem Üben einher geht.</p>
<p>Photo: stock.xchng, knife18</p>
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