<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sport Fitness Wellness &#187; Spezialboard</title>
	<atom:link href="http://www.sport-fitness-wellness.net/tag/spezialboard/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sport-fitness-wellness.net</link>
	<description>Tipps und Informationen rund um Sport und Training, sowie Fitness und Wellness für einen gesunden Lebensstil</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:15:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Neues Snowboard?! Worauf beim Kauf zu achten ist</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/02/neues-snowboard-worauf-beim-kauf-zu-achten-ist/</link>
		<comments>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/02/neues-snowboard-worauf-beim-kauf-zu-achten-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboard]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>
		<category><![CDATA[Freestyleboards]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialboard]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sport-fitness-wellness.net/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Braucht man als Amateur ein neues Snowboard, ist die Wahl alles andere als einfach. Im Laden wird man von Angeboten nur so überschüttet. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Marke. Zunächst gilt es zu klären, welche Art von Snowboard für die eigenen Bedürfnisse das Richtige ist. Und das hängt ganz vom Fahrstil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.sport-fitness-wellness.net/?attachment_id=107"><img class="size-medium wp-image-107 alignleft" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/973981_62192097-300x225.jpg" alt="Snowboard" width="240" height="180" /></a></p>
<p><strong>Braucht man als Amateur ein neues Snowboard, ist die Wahl alles andere als einfach. Im Laden wird man von Angeboten nur so überschüttet. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Marke. Zunächst gilt es zu klären, welche Art von Snowboard für die eigenen Bedürfnisse das Richtige ist. Und das hängt ganz vom Fahrstil ab.</strong></p>
<p>Früher unterteilte man Snowboards grob in Freestyleboards und Alpinboards. Doch Nachfrage und Angebot von Alpinboards sind stark zurückgegangen, weil man mit modernen Freestyleboards weit mehr Fahrstile und Schneebedingungen abdecken kann. Außerdem haben viele Wintersport-Gebiete mittlerweile Funparks mit Rails und Kickern, und man ist nicht mehr auf das reine Pistenfahren angewiesen. <span id="more-3"></span>Daher sind heutzutage fast alle erhältlichen Snowboards entweder Freestyleboards oder Freerideboards. Zusätzlich gibt es diverse Spezialboards, die jeweils für einen bestimmten Einsatzbereich konzipiert sind, sich aber eher als Zweitboard eignen.</p>
<p>Freestyleboards sind optimale Allroundboards. Egal ob Piste, Tiefschnee oder Pipe &#8211; mit ihnen ist alles möglich. Daher sind sie auch ideal für Anfänger. Ähnlich konstruiert sind Freerideboards. Diese Snowboards sind vor allem zum Tiefschneefahren gedacht, lassen sich aber auch auf der Piste gut steuern. Sie sind eher weich, um Unebenheiten locker ausbügeln zu können und an der Nose breiter für den nötigen Auftrieb im Powder. Ein Vorteil der Freerideboards – bei größerer Länge und Härte flattern diese auch bei hoher Geschwindigkeit nicht.</p>
<p>Zu den Spezialboards zählen Fishshapes oder Swallowtails, Park Boards bzw. Jibber Boards, Splitboards und Raceboards. Fishshapes oder Swallowtails haben eine große Nose und ein schmaleres Tail, da sie ausschließlich für das Tiefschneefahren konzipiert sind. Für mehr Auftrieb im Tiefschnee ist die Bindung zusätzlich weit nach hinten versetzt. Speziell für den Gebrauch in Funparks und vor allem auf Rails gemacht, sind sogenannte Park Boards<strong> </strong>bzw. Jibber Boards. Dank verstärkter Kanten brechen diese nicht so leicht, wenn man im falschen Winkel auf das Rail trifft. Zusätzlich verhindern weniger geneigte bzw. abgerundete Kanten ein Hängenbleiben am Rail. Splitboards kann man auseinander bauen und wie Tourenski zum Aufstieg verwenden. Oben angekommen werden die zwei Hälften zusammengesteckt und man hat zur Abfahrt ein normales Snowboard unter den Füßen. Die schmäleren und stärker taillierten Raceboards oder Alpinboards sind vor allem zum Carven auf weiten, präparierten Pisten und in Slalomkursen geeignet.</p>
<p>Wer ein Snowboard kaufen möchte, sollte nicht nur die Art des Boards berücksichtigen. Auch Härte<strong> </strong>und Flex sind entscheidend. Harte Snowboards halten super auf der Kante und flattern auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht. Allerdings verlangen sie ein höheres Können vom Fahrer und sind somit für Anfänger ungeeignet. Dagegen verzeihen weiche Snowboards eher Fehler, das Fahrgefühl wird jedoch bei höheren Geschwindigkeiten schwammiger.</p>
<p>Zu guter Letzt bleibt noch richtige Länge des Snowboards auszuwählen. Diese orientiert sich an Körpergröße und Gewicht. Je größer und schwerer man ist, desto länger sollte das Snowboard sein.</p>
<p>Photo: stock.xchng, zuen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/02/neues-snowboard-worauf-beim-kauf-zu-achten-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

