<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sport Fitness Wellness &#187; Yoga</title>
	<atom:link href="http://www.sport-fitness-wellness.net/tag/yoga/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sport-fitness-wellness.net</link>
	<description>Tipps und Informationen rund um Sport und Training, sowie Fitness und Wellness für einen gesunden Lebensstil</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:15:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Yoga ist nicht gleich Yoga</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/05/15/yoga-ist-nicht-gleich-yoga/</link>
		<comments>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/05/15/yoga-ist-nicht-gleich-yoga/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 19:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Yogastile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sport-fitness-wellness.net/?p=356</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich für einen Yoga-Kurs anmeldet, dem kann es passieren, dass er mit sehr spirituell orientierten Yogis Mantren singt und stundenlang meditiert. Es kann aber auch passieren, dass die Übungen so anstrengend sind, dass man sich nach zehn Minuten schon so fühlt wie nach einer Stunde Joggen. Damit es bei der ersten Yogastunde kein böses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="attachment wp-att-368" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/05/15/yoga-ist-nicht-gleich-yoga/1030686_25798160/"><img class="alignleft size-medium wp-image-368" title="1030686_25798160" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/05/1030686_25798160-200x300.jpg" alt="1030686_25798160" width="160" height="240" /></a>Wer sich für einen Yoga-Kurs anmeldet, dem kann es passieren, dass er mit sehr spirituell orientierten Yogis Mantren singt und stundenlang meditiert. Es kann aber auch passieren, dass die Übungen so anstrengend sind, dass man sich nach zehn Minuten schon so fühlt wie nach einer Stunde Joggen. Damit es bei der ersten Yogastunde kein böses erwachen gibt, sollte man sich also schon im Vorfeld informieren.</strong></p>
<p>Es gibt eine ganze Reihe traditioneller Yogastile. Dazu zählen Beispielsweise Hatha Yoga, Raja Yoga, Bhakti Yoga, Kundalini Yoga und viele weitere. Gleichzeitig entwickeln Fitness-Studios und Yoga-Schulen immer wieder neue Programme, die auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse, wie Kraft, Ausdauer, Fitness, Beweglichkeit oder Entspannung individuell eingehen.</p>
<p><span id="more-356"></span>In der Yoga-Szene sind manche dieser Programme durchaus umstritten, denn eigentlich ist <a title="Yoga - Eine kleine Einführung" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%E2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/" target="_blank">Yoga</a> kein Sport sondern eine Methode, die den Übenden ein Leben lang begleiten soll und mindestens fünf mal die Woche praktiziert werden sollte, damit sie ihre Wirkung entfalten kann. In den <a title="Deutsche Akademie für traditionelles Yoga" href="http://www.traditionelles-yoga.de/" target="_blank">Yoga-Schulen</a> wird dies meist vermittelt. In den Fitness-Studios liegt der Schwerpunkt dagegen häufig auf Kraft und Ausdauer, sie unterrichten Power-Yoga oder Asthanga-Yoga und vernachlässigen dabei oft die Maditation und Tiefen-Entspannung.</p>
<p>Diese Vielfalt an <a title="Informationen rund um Yoga" href="http://www.sportlerfrage.net/tag/yoga/1" target="_blank">Yogastilen</a> ist verwirrend. Manche sind sanft, manche sind anspruchsvoll, viele bieten einen weltanschaulichen Überbau, einige verzichten ganz bewusst darauf. Wer einen Yoga-Kurs besuchen möchte, sollte sich also vorher ein Bild von den verschiedenen Yogastilen machen und versuchen herauszufinden welcher ihm am meisten liegen könnte.</p>
<p>Photo: stock.xchng, AcE</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
<ul>
<li><a title="Yoga - Eine kleine Einführung" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%E2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/" target="_self">Yoga &#8211; Eine kleine Einführung</a></li>
<li> <a title="Ayurveda - Mehr als nur Wellness" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/03/22/ayurveda-%E2%80%93-mehr-als-nur-wellness/" target="_self">Ayurveda &#8211; Mehr als nur Wellness</a></li>
<li> <a title="Wellness - Was ist das eigentlich?" href="Wellness - Was ist das eigentlich?" target="_self">Wellness &#8211; Was ist das eigentlich?</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/05/15/yoga-ist-nicht-gleich-yoga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Yoga – Eine kleine Einführung</title>
		<link>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%e2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/</link>
		<comments>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%e2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 14:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sport-fitness-wellness.net/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Viele von uns besuchen im Fitnessstudio einen Yogakurs,sei es um gelenkiger zu werden oder in der Absicht bestimmte Muskelgruppen zu stärken, die mit herkömmlichen Methoden nur schwer erreichbar sind. Doch die Essenz des Yoga bleibt den Meisten dabei verborgen. Fragt man Außenstehende, so erfährt man, dass diese im Yoga meist eine Art der körperlichen Betätigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-105" href="http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%e2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/580928_32800282/"><img class="size-medium wp-image-105 alignright" title="Parsvakonasana" src="http://www.sport-fitness-wellness.net/wp-content/uploads/2009/02/580928_32800282-300x200.jpg" alt="Parsvakonasana" width="240" height="160" /></a></p>
<p><strong>Viele von uns besuchen im Fitnessstudio einen Yogakurs,sei es um gelenkiger zu werden oder in der Absicht bestimmte Muskelgruppen zu stärken, die mit herkömmlichen Methoden nur schwer erreichbar sind. Doch die Essenz des Yoga bleibt den Meisten dabei verborgen. </strong></p>
<p>Fragt man Außenstehende, so erfährt man, dass diese im Yoga meist eine Art der körperlichen Betätigung sehen, bei der man den Köper in allen möglichen, oft eigenartigen Posen, bis zum Maximum dehnt. Eigentlich verständlich, dass diese Ansicht ihr Bild des Yoga prägt und dennoch schade, denn aus Angst diese körperlichen Leistungen nicht vollbringen zu können, verschließen sich viele dieser Technik, ohne ihr wahres Wesen erkannt zu haben.</p>
<p><span id="more-83"></span>Beim <a title="Interessante Fragen und Tipps zu Yoga" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/yoga/1" target="_blank">Yoga</a> handelt es sich um ein ganzheitliches Gesundheitssystem, das darauf ausgerichtet ist, Körper, Geist und Psyche in Einklang zu bringen, indem die natürlichen Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Die Basis bildet ein anhand praktischer Erfahrungen in Indien vor mehr als 2000 Jahren entwickeltes Philosophiesystem. Die uns im Westen vorrangig bekannten körperlichen Ansätze des Yoga bilden dabei nur einen geringen Anteil des Gesamtsystems.</p>
<p>Der Pfad des Yoga gliedert sich in acht Stufen – Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi. Bei den ersten beiden Stufen handelt es sich um Verhaltensregeln. Yama bezieht sich dabei eher auf gesellschaftsrelevante Verhaltensregeln, die der Kontrolle gewisser negativer Neigungen dienen wie Gewaltlosigkeit, Enthaltsamkeit, Wahrhaftigkeit, Habgierlosigkeit und nicht stehlen. Dagegen beziehen sich die im Nayama verankerten Verhaltensregeln eher auf das Individuum. Hierzu gehören beispielsweise die äußere und innere Reinheit, die Selbsterforschung und Reflexion, eine positive Grundeinstellung, ebenso wie regelmäßiges Üben der Asanas, Achtsamkeit beim Essen und bewusstes Atmen.</p>
<p>Die bei uns im Westen vorrangig bekannten Übungen bilden erst die Dritte Stufe des Systems. Ihr Ziel ist es unseren Gedankenfluss zur Ruhe zu bringen, um uns auf die darauf folgenden Stufen vorzubereiten. Durch Atemübungen, eine Disziplinierung der Sinne und das Erlernen einer höheren Konzentration erreicht der Übende die Bewusstseinszustände der Meditation oder Versenkung, welche schließlich das Erleben des höchsten Bewusstseinszustandes – Samadhi – ermöglichen sollen. Doch dies ist ein langer Weg, der mit täglichem Üben einher geht.</p>
<p>Photo: stock.xchng, knife18</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sport-fitness-wellness.net/2009/02/22/yoga-%e2%80%93-eine-kleine-einfuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

