Früher musste man zum Snowboarden und Skifahren in die Berge fahren. Im Jahre 2001 hat in Neuss die erste Skihalle in Deutschland geöffnet, Skihallen in Bottrop, Oberhof, Senftenberg, Wittenburg und Bispingen folgten. Während man sich anfangs nicht sicher sein konnte, ob das Konzept in Deutschland aufgehen würde, haben sich Skihallen zu einem wahren Publikumsmagneten gemausert, die wie Freizeitparks täglich tausende Besucher und Freunde des Wintersports anziehen.
Die neue Creme Regividerm B12 für weiche Haut soll auch ein Wundermittel gegen Neurodermitis sein und löst damit das oftmals letzte Mittel Kortison ab. Sie dient bei spröder und rissiger Haut als Gesichtscreme und als Handcreme und lindert nicht zuletzt die Symptome von Neurodermitis geplagten Kindern. Wenn man sie sich leisten kann.
Hiking auf dem Backpacking Trip – Wie Jugendliche das Wandern für sich entdeckt haben und auch die Wanderwege in Deutschland beleben.
“Wandern mit den Eltern? Nein danke!” Früher galt der Wanderurlaub mit der Familie bei Jugendlichen als uncool. Heute entdecken immer mehr junge Backpacker und Reisende die Natur als Erlebnis und Zugang zu den locals. Wer ein Au-pair Jahr in den USA macht, eine Rucksackreise nach Neuseeland oder Australien oder Interrail durch Europa, sollte sich heutzutage besser auch über beliebte Wanderwege der Hiking Szene informieren, um mitreden zu können.
So besiegen Sie den “Winter Blues”
Der Winter steht vor der Tür – die Temperaturen fallen stetig, es ist feucht und grau. Das schmuddelige Wetter verleitet zur Melancholie. Man hat weniger Energie, leidet unter Antriebsschwäche und hat übermäßige Lust auf Süßes. Erkennen Sie sich darin wieder? Dann leiden sie möglicherweise unter dem sogenannten „Winter Blues“. Die gute Nachricht – es liegt in Ihrer eigenen Hand diesen zu besiegen.
Es ist bewiesen, dass Ausdauersport eine anti-depressive Wirkung hat. Dabei ist es vollkommen egal, ob Sie Joggen, Skifahren oder Eislaufen gehen. Sie müssen auch keine Höchstleistungen erbringen und den „Winter Blues“ zu vertreiben. Entscheidend ist vor allem, dass die sportliche Betätigung regelmäßig stattfindet.
Ausrüstungscheck vor der Skisaison
Die kalten Tage nähern sich und damit auch die Skisaison. Wer sich die grauen Herbsttage mit ein wenig Sport bei Sonnenschein versüßen will, ist mit einem Skitag auf dem Gletscher gut beraten. Doch bevor es zum ersten Mal auf die Piste geht, sollte man seine Skiausrüstung gründlich von unten bis oben durchchecken. Dazu zählen nicht nur Ski, Skischuhe und Bindung, sondern auch die Bekleidung.
Das wichtigste zuerst – die Ski. Wurden die Ski am Ende der letzten Saison nicht noch einmal präpariert, sollte dies nun unbedingt getan werden. Dabei ist es nicht nur wichtig den Belag zu wachsen. Auch die Kanten sollten den nötigen Schliff bekommen, damit das Skivergnügen ungetrübt stattfinden kann.
Nordic Walking – Die richtige Technik
Grundsätzlich sollte beim Nordic Walking das eigene Wohlbefinden immer im Vordergrund stehen. Damit es seine volle Wirkung entfalten kann, bedarf es jedoch der richtigen Technik. Neben der Körperhaltung und dem Bewegungsablauf, schließt dies auch die Atmung mit ein. Die Stöcke dienen dabei als Steuerungselement für die Intensität und Effektivität des Trainings. Zudem haben sie eine unterstützende Wirkung beim bergauf bzw. bergab gehen.
Der Bewegungsablauf beim Nordic Walking ist der Technik beim Skilanglauf sehr ähnlich und kann ohne große Mühe erlernt werden. Der Körper ist während dem gesamten Bewegungsablauf gestreckt und leicht nach vorne gelehnt. Während die Ferse auf der einen Körperseite aufsetzt, beginnt auf der anderen Seite der Stockeinsatz mit dem Bodenkontakt des Stocks. Die Füße zeigen dabei in Laufrichtung. Der Oberkörper und die Hüfte schwingen gleichmäßig während die Schultern locker und entspannt sind.
Nordic Walking – Was bringt es wirklich?
Millionen Deutsche gehen regelmäßig Nordic Walking. Kein Wunder, denn es lockert und kräftigt die Arm- und Schultermuskulatur, wodurch es einen Ausgleich zum sitzlastigen Alltag schafft. Für viele ist es auch eine willkommene Abwechslung zum Fitnessstudio. Doch was bringt es wirklich?
Nordic Walking beansprucht fast 90% der Körpermuskulatur, denn es involviert nicht nur Beine und Arme sondern auch Schultern und Bauch. Schon bei niedrigem Geh-Tempo erhöht sich die Pulsfrequenz und der Energieumsatz. Dadurch steigert es die aerobe Fitness. Einer am Cooper Institut in Dallas, USA durchgeführten Studie zufolge werden beim Nordic Walking zwischen 20% und 46% mehr Kalorien und Sauerstoff verbraucht als beim Gehen ohne Stöcke bei gleicher Geschwindigkeit. Die Herzfrequenz ist ca. 6% höher.
Seit einigen Jahren ist Nordic Walking in aller Munde. Angepriesen als effektives Ganzkörpertraining, ist es inzwischen zum Volkssport avanciert.
Entwickelt wurde Nordic Walking als Sommer-Trainingsmethode für Spitzenathleten des nordischen Skisports und 1997 in Finnland offiziell vorgestellt. Nur fünf Jahre später betrieben ihn dort schon ca. 1 millionen Menschen. Heute ziehen weltweit mehrere Millionen regelmäßig mit ihren Nordic Walking Stöcken aus, um ihre Gesundheit zu fördern.
Nachdem ich letzte Woche umfassend von meinem ersten Floating-Erlebnis berichtet habe, folgen nun ein paar generellere Informationen rund um diese wunderbare Entspannungstechnik, die ich jedem nur empfehlen kann.
Die ovalen, badewannenartigen Floating-Tanks sind mit extrem salzhaltigem Wasser gefüllt. Dadurch entsteht ein einzigartiges Gefühl der Schwerelosigkeit. Die Last des Köpergewichts entfällt und die Muskeln entspannen sich vollkommen, da der Körper nicht länger dem Druck der Schwerkraft entgegenwirken muss.


