Nicht nur junge Menschen sollten auf ihre Gesundheit achten und sich ausreichend bewegen, sondern dies gilt auch im Alter immer noch. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie man trotz einem Handicap noch fit bleiben kann und weder das Alter noch andere körperliche Beschwerden sind ein Grund dafür, die Bewegung einzuschränken.

Wichtig ist, dass man hier auf den Körper hört und mitunter kann es auch etwas dauern, bis man eine passende Sportart für sich findet, welcher man nachgehen kann. Die Möglichkeiten nutzen Sollte man sich dafür entscheiden aktiv bleiben zu wollen, dann ist es wichtig, dass man sich erst einmal einen Überblick über die entsprechenden Angebote vor Ort verschafft. So muss man nicht unbedingt alleine Joggen und Schwimmen gehen, sondern in den meisten großen Städten werden auch Kurse angeboten.

Vom 9. bis 21. April 2012 bebt der Berg – Sölden wird der Party-Hotspot der Alpen. In spektakulärer Atmosphäre und mit grandiosem Panorama heizen Megastars ein.

Am Ostermontag startet das Festival in der Naturarena auf dem 2.670 Meter hohen Gletscher, wo David Guetta auftritt, der Franzose ist derzeit der erfolgreiste DJ der Welt. DJ Antoine – mit Licht und Lasershow – und Snoop Dogg sorgen an den anderen Tagen für Stimmung.

Das Fahrrad ist ein sehr vielseitiges Freizeitgerät. Es ist nicht nur besonders praktisch, um kurze Wege schnell zu erledigen, ohne die lästige Suche nach dem Parkplatz und ohne einen Fahrschein lösen zu müssen. Ganz nebenbei tut man etwas für die Umwelt, wenn man keine Kraftstoffe verbraucht und damit die CO2-Emission nicht unnötig erhöht.

Bekannt ist auch der positive Effekt, den Radfahren auf die Gesundheit hat. Die Bewegung hält Körper und Geist in Schwung, und gleichzeitig kann man frische Luft genießen. Täglich eine halbe Stunde trägt erheblich zu einem guten Fitnesszustand bei. Die Durchblutung wird gefördert und das Immunsystem gestärkt. Radfahren hat verschiedene Vorteile gegenüber anderen Sportarten. Zum Beispiel sind nur wenige Vorbereitungen zu treffen. Meistens kann man aus der Tür treten und sofort losfahren, während der Nachbar erst den Weg zum Fitnessstudio antreten muss, um an den Geräten zu trainieren. Als Radfahrer spart man ihm gegenüber auch das Eintrittsgeld und hat zudem die Möglichkeit, immer andere Orte zu sehen -  bei Sonnenlicht und frischer Luft.

Schlittenfahren ist ein beliebter Wintersport – zahlreiche Rodelstrecken locken jedes Wochenende unzählige Rodelbegeisterte in die Alpen. Das Rodeln den Berg hinab macht riesigen Spaß, kann aber auch gefährlich werden. Damit es beim Vergnügen bleibt, sollte man gut planen und sich auf der Strecke richtig verhalten.

Auf Bergtouren muss auch im Winter nicht verzichtet werden, denn zahlreiche Berge lassen sich auf Forststraßen gut erwandern und bieten zudem die Möglichkeit, rasant und mit viel Vergnügen auf dem Schlitten hinunterzufahren. Neben der Wahl einer geeigneten Rodelstrecke sind die richtige Ausrüstung und umsichtiges Verhalten auf der Rodelstrecke wichtig.

Jede Jahreszeit hat ihre Tücken, was Krankheiten anbelangt. Im Winter ist jeder Mensch sehr anfällig dafür, weil das Immunsystem geschwächt wird. Aber warum eigentlich? Im Winter verbringen wir relativ wenig Zeit draußen, sondern wir verbringen unsere Freizeit eher in geschlossenen Räumen. Wir kommen so eher wenig an die frische Luft und natürlich bekommen wir auch wenig Sonne ab.

All dies stärkt uns normalerweise und im Winter bekommen wir eher wenig davon. Auch im Frühling und im Herbst werden viele Menschen oft krank. Besonders schlimm ist der Frühling für Allergiker. Viele Pollen von den blühenden Bäumen und Blumen schwirren in der Luft herum und werden von den Menschen eingeatmet. Jeder Mensch hat ein natürliches Abwehrsystem für die Pollen in unserem Körper. Bei den Allergikern rennt dies aber auf Hochtouren und man kann sagen, dass es „außer Kontrolle“ gerät. Permanenter Schnupfen, tränende Auge und auch ständige Niesanfälle sind tägliche Begleiter dieser Allergiker. Im Sommer erwischen viele Menschen die Sommergrippe.

Wandern ist ein schöner und gesunder Ausdauersport. Doch damit die gesundheitsfördernden Aspekte des Sporttreibens in den Bergen nicht durch die falsche Ernährung auf der Tour zunichte gemacht werden, sollte man einiges beachten.

In den Bergen zu wandern, ist ein optimales Herz-Kreislauf-Training. Durch die Bewegung in guter, schadstoffarmer und sauerstoffreicher Bergluft ist diese Sportart besonders gesund. Neben der richtigen Ausrüstung – vor allem gut sitzende stabile Wanderschuhe – sollten im Rucksack gesunde Snacks und genügend Wasser mitgenommen werden.

Klare Sicht ist im Sport unerlässlich. Ob man nun beim Ballsport die Bewegungen seiner Gegner klar erkennen muss oder beim Radsport Hindernisse rechtzeitig wahrnehmen sollte. Viele Brillenträger stellt das immer wieder vor Probleme. Denn die Alltagsbrille ist für viele Sportarten nicht geeignet – wenn sie nicht ganz fest sitzt, fängt sie sehr schnell an zu rutschen, andernfalls zu drücken. Zudem bergen Brillen ein großes Verletzungsrisiko, wenn sie bei einem Sturz kaputt gehen.

Eine gute Alternative stellen hier Kontaktlinsen dar. Einmal vom  Optiker oder Augenarzt angepasst, kann man die Linsen dann recht günstig über Online-Shops kaufen, zum Beispiel unter http://misterspex.de/kontaktlinsen/. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kontaktlinsen drücken oder rutschen nicht und sie können bei einem Sturz nicht brechen. Zudem schränken Kontaktlinsen das Sichtfeld nicht ein und garantieren damit rundum klare Sicht. Darüber hinaus können Kontaktlinsen gerade bei schweißtreibenden Sportarten nicht beschlagen. Der einzige Nachteil der Kontaktlinsen ist der fehlende Schutz der Augen. Dabei spielen nicht nur Faktoren wie Blendung und die gefährlichen UV-Strahlen eine Rolle, sondern auch beispielsweise das Austrocknen der Augen bei Gegenwind beim Rad- oder Skifahren. Daher sollte man dennoch nicht auf eine entsprechende Sportbrille verzichten. Diese lässt sich bequem über den Kontaktlinsen tragen. Somit hat man optimale Sicht bei einwandfreiem Schutz der Augen vor eventuellen Gefahren.

Trampolinspringen macht Spaß und steht deshalb bei Kindern hoch im Kurs. Das Trampolin ist aber auch ein hervorragendes Fitnessgerät, denn es trainiert den ganzen Körper, schult den Gleichgewichtssinn und steigert die Kondition.

Das Trampolin ist der beste Beweis dafür, dass Fitnesstraining, das Freude macht und sich nicht wie ein klassisches Work-out anfühlt, dennoch enorm effektiv sein kann. Schon ein zehnminütiges Training hat den gleichen Effekt auf den Körper wie eine halbe Stunde Joggen. Besonders die Fettverbrennung wird beim Trampolin-Training angeregt. Die Muskulatur wird ebenso wie die Balance gestärkt – deshalb wird das Multifunktions-Fitnessgerät sogar von Medizinern und Physiotherapeuten empfohlen.

Wer Radfahren als Sportart begreift kommt um einige Ausrüstungsgegenstände auf die Dauer nicht herum. Zu den wichtigsten zählt der Fahrradhelm, denn bei Stürzen vom Rad kann es schnell zu lebensgefährlichen Kopfverletzungen kommen. Für das Fahren von langen Strecken sollte man sich funktionale Kleidung kaufen. Bei waghalsigen BMX-Kunststücken werden die Knie und die Ellenbogen durch spezielle Schoner geschützt.

Der Fahrradhelm muss eng anliegen und dabei bequem sein, das Aussuchen des am besten passenden Modells kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Auch eine Fahrrad- oder Sportbrille gehört zur Ausrüstung von ambitionierten Radfahrern, denn bei hohen Geschwindigkeiten kann schnell mal etwas ins Auge fliegen. Mit speziellen Radschuhen hakt man sich an den Pedalen fest, hierfür gibt es verschiedene Systeme. Die passende Kleidung für das sportliche Radfahren besteht aus einer Hose und einem Trikot. Beide liegen eng an, um den Luftwiderstand zu minimieren. Sie bestehen in der Regel aus Kunststoffen, da diese besser Feuchtigkeit abgegeben können als Baumwolle. Atmungsaktive Materialien transportieren den entstehenden Schweiß sogar von der Haut bis nach außen, was nicht nur im Hochsommer angenehm ist und ganzjährig vor Erkältungen schützt. Funktionsunterwäsche sorgt zusätzlich dafür, dass die Haut schön angenehm trocken bleibt. Dünne Netzstoffe gewährleisten eine besonders gute Belüftung der Haut.

Fitnesseinsteiger und diejenigen, die etwas für ihre Figur tun möchten, sollten Aquafitness ausprobieren, denn das Training ist einfach, macht Spaß und bringt rasch sichtbare Erfolge.

Aquafitness ist Fitnesstraining im Wasser, das – je nach Belieben – einzeln oder in der Gruppe ausgeführt werden kann. Die Übungen sind leicht nachzumachen und auch ohne komplizierte Choreografie, die einem vielleicht von Aerobic-Kursen abhält, ist das Wasser-Work-out effektiv. Dadurch dass die Übungen im brusthohen Wasser ausgeführt werden, sind sie zum einen besonders leicht auszuführen, da das Wasser Auftrieb gibt, und zum anderen besonders wirkungsvoll, da man gegen den Wasserwiderstand arbeiten muss.